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Dienstag, 2. Juli 2013
#718# Die Sache mit der Finanzierung... oder auch nicht?
tama, 13:45h
Verlängern oder nicht? - Gute Frage: Diese Woche und die drauf nochmal richtig, richtig klotzen und gucken, wie weit die Arbeit dann gediehen ist: eine Konsultation steht noch aus, auf der für den Fall aller Fälle ein Verlängerungsantrag abgestimmt und unterschrieben wird. Ob ich den dann auch in den Kasten werfe, mein Bier.
Problem: Ich habe bei meinen Planungen leider das ganze Organisatorische rund um Umzug und Co. vergessen; zusätzlich müsste ich mich für eine Verlängerung nochmal rückmelden, kostet. Studentenstatus kostet mich Krankenversicherung, Förderung gibt es wegen Höchstförderungsgrenze nicht mehr. Nicht, dass ich schon jemals seitdem ich hier bin Kindergeld gekriegt hätte, weil ich ja immer gut hin kam, jedenfalls kann ich das dann auch knicken.
Zum Amt rennen und schauen, wie das mit Härtefall aussieht? Ja, kann ich: aber will ich das?
Man darf nicht vergessen:
Wieder bei den Mitbewohnern ankriechen. Wieder auf den Knien rumrutschen, damit die mir doch bitte, bitte diese Wische unterschreiben; und dann geht wieder ein Tag drauf, weil ich mich mit deren Finanzen und Unterlagen ja so gut auskenne *Ironie*, die aber nach Selbstauskunft keine Lust haben, auch nur ein Wort auf den Anträgen zu lesen, geschweige denn da was auszufüllen.
Und ich frage mich, ob es da nicht einfach lohnender wäre, für den einen Monat Verlängerung und die folgenden zwei Monate Korrektur und und und nicht einfach abzuleben.
Bin ich zwar nicht sofort schuldenfrei, aber gut: das wäre dann halt so.
Eventuell dann nochmal 200,- € zusätzlich investieren für die Bahnfahrt: Exmatrikulation und so. Oder lieb betteln, das bitte per Post zu erledigen.
Macht insgesamt *rechne* gut einen 1000er. Bitte. Geschenkt.
Mir war nämlich entfallen, wie froh ich nach meinem letzten Antrag war, nur noch ein einziges Mal in meinem Leben betteln zu müssen: nämlich nach meinen Kartons mit Inhalt. Und, wenn es blöde kommt, nach den Viechern.
Tja. Wie lös' ich das? - Ich überleg's mir.
Problem: Ich habe bei meinen Planungen leider das ganze Organisatorische rund um Umzug und Co. vergessen; zusätzlich müsste ich mich für eine Verlängerung nochmal rückmelden, kostet. Studentenstatus kostet mich Krankenversicherung, Förderung gibt es wegen Höchstförderungsgrenze nicht mehr. Nicht, dass ich schon jemals seitdem ich hier bin Kindergeld gekriegt hätte, weil ich ja immer gut hin kam, jedenfalls kann ich das dann auch knicken.
Zum Amt rennen und schauen, wie das mit Härtefall aussieht? Ja, kann ich: aber will ich das?
Man darf nicht vergessen:
Wieder bei den Mitbewohnern ankriechen. Wieder auf den Knien rumrutschen, damit die mir doch bitte, bitte diese Wische unterschreiben; und dann geht wieder ein Tag drauf, weil ich mich mit deren Finanzen und Unterlagen ja so gut auskenne *Ironie*, die aber nach Selbstauskunft keine Lust haben, auch nur ein Wort auf den Anträgen zu lesen, geschweige denn da was auszufüllen.
Und ich frage mich, ob es da nicht einfach lohnender wäre, für den einen Monat Verlängerung und die folgenden zwei Monate Korrektur und und und nicht einfach abzuleben.
Bin ich zwar nicht sofort schuldenfrei, aber gut: das wäre dann halt so.
Eventuell dann nochmal 200,- € zusätzlich investieren für die Bahnfahrt: Exmatrikulation und so. Oder lieb betteln, das bitte per Post zu erledigen.
Macht insgesamt *rechne* gut einen 1000er. Bitte. Geschenkt.
Mir war nämlich entfallen, wie froh ich nach meinem letzten Antrag war, nur noch ein einziges Mal in meinem Leben betteln zu müssen: nämlich nach meinen Kartons mit Inhalt. Und, wenn es blöde kommt, nach den Viechern.
Tja. Wie lös' ich das? - Ich überleg's mir.
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