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Donnerstag, 1. August 2013
#733# Es hat seinen Grund, warum manche Menschen aus deiner Vergangenheit es nicht in deine Gegenwart geschafft haben.
tama, 23:58h Persönliches
Edit:
Ich denke da z.B. an:
- den Welpen, der sich grandios selbst ins Aus geschossen hat und mit der "neuen" Tama irgendwie nicht mehr zurecht kommt; die gibt plötzlichWiderworte und macht noch mehr so blödes Zeug... Das einzige, was mich interessieren würde, ist nur, ob er jetzt endlich sein Studium vergeigt hat oder nicht.
- der gute Robbi: zu meinem großen Bedauern ein Einwochen-Ex, geboren aus tiefstem Mitleid und einer erheblichen Portion nervlicher Überreizung - mehr war da von meiner Seite aus nicht, kein Küsschen, zum Glück auch kein Händchenhalten und keinerlei erotische Gefühle (von dem typischen Teenagernervquark abgesehen, beileibe aber nix, das auch nur in Ansätzen so erwähnenswert wäre, dass man sich für den Rest seines Lebens gerne oder ungerne dran erinnert). - Hat es bezeichnenderweise hinbekommen, nach nur einer Woche "Beziehung" (in der wir nichtmal auf dem Schulhof rumstanden) schon einen super Seitensprung mit der Begründung hinzulegen, ich ließe ihn ja eh nie ran. Recht hat er, ein Genie sein muss man für diese Erkenntnis aber nicht. Leider ging ihm eines Tages das Geld aus, daraufhin gaben alle Mädels Fersengeld. Oh, Honey!
- Kumpeltype: Die Kumpeltype war wirklich mein bester Kumpel, sechs lange Jahre - hat sein ganzes Taschengeld für eine Trüffelpraline mit Marc de Champagnecreme und weißen Schokoüberzug zusammengespart und ich habe wie immer nix geschnallt - spielt aber nicht wirklich eine Rolle, weil der Typ mental nach der Konfirmation total durchgedreht ist. Wie ausgewechselt. Stinkreiche Eltern und so, und durch den neuen Partner nach der Scheidung noch stinkreicher. Konnte nichtmal einen Toaster bedienen, der arme Kerl... Beendete dann die Freundschaft, da sein Ausbildungsbetrieb darauf bestand, dass "die Azubis sich nur mit betriebsinternen Personen umgeben sollen, um den Zusammenhalt zu stärken". - Scheiss doch auf den Kapitalismus! Aber den wirklichen Kommunismus gibt es noch nicht, dazu sind Menschen irgendwie zu blöde...
Hat dann beim ersten Arbeitgeber das große Los gezogen, Managerposten und verdient Geld wie Heu. Nachdem er mir dies in aller Ausführlichkeit erläutert hat und mitbekommen hat, dass ich bloß 'ne poplige Bibliothekarin bin, hatte sich das auch gegessen.
- Chrissi: Sehr nettes Mädel. Laut meiner Mitbewohnerin sollte ich mich zwar nicht mit ihr abgeben, da Sektenmitglied (Buddhistin, ganz böse - wobei ich mich heute frage, ob sie wusste, dass damit nicht die Vorliebe für Räucherstäbchen gemeint ist...) und dann von mir abgeschossen, weil sie meine Eltern beleidigt hat (Hey, man darf sich gerne negativ über sie äußern: als dumme Kuh oder blöder Ochse bezeichnen ist aber was ganz anderes und mit 17 war ich halt noch perfekt infiltriert - von wegen Dauerhausarrest und so.).
Rückblickend bisschen seltsame Type: wollte um alles in der Welt unbedingt Briefkontakt zu Todeskandidaten aus den USA, auf der anderen Seite habe ich aber auch grandiose Denkanstöße bekommen. Trotzdem: mir zu oberflächlich und teilte nicht meinen Humor.
- sie nannten ihn Perversling: hatte wohl irgendwie schon eine Klatsche mitgekriegt aus dem Elternhaus, war zwar unterhaltsam mit ihm, aber alles andere als schön. Grundschule und Realschule, er ein super Mobbingopfer - und war wohl ganz glücklich, dass ich ihn in der neunten Klasse ablöste (die Schule und die Leute da haben mich so brennend interessiert, dass ich erst Mitte zehnte Klasse mitbekam, was da eigentlich abgeht).
Sex, Sex, Sex und weibliche Geschlechtsteile, mehr Gesprächsthemen kannte er nicht. Und gleichzeitig so schüchtern und verklemmt, das glaubt man gar nicht.
Ich habe ihn wohl diverse Male ziemlich bloßgestellt, ohne es zu merken. - Wirklich was mit ihm anfangen konnte ich nicht.
Frau G. ist schon weitesgehend erfolgreich aus meinem Leben geschubst - oder hat sie sich selbst rausbefördert? Von allem ein bisschen, denke ich. - Nicht die schlechteste Option, die Ehe bekommt ihr nicht; vorher hat sie schon das Geld verdorben.
Ich denke da z.B. an:
- den Welpen, der sich grandios selbst ins Aus geschossen hat und mit der "neuen" Tama irgendwie nicht mehr zurecht kommt; die gibt plötzlichWiderworte und macht noch mehr so blödes Zeug... Das einzige, was mich interessieren würde, ist nur, ob er jetzt endlich sein Studium vergeigt hat oder nicht.
- der gute Robbi: zu meinem großen Bedauern ein Einwochen-Ex, geboren aus tiefstem Mitleid und einer erheblichen Portion nervlicher Überreizung - mehr war da von meiner Seite aus nicht, kein Küsschen, zum Glück auch kein Händchenhalten und keinerlei erotische Gefühle (von dem typischen Teenagernervquark abgesehen, beileibe aber nix, das auch nur in Ansätzen so erwähnenswert wäre, dass man sich für den Rest seines Lebens gerne oder ungerne dran erinnert). - Hat es bezeichnenderweise hinbekommen, nach nur einer Woche "Beziehung" (in der wir nichtmal auf dem Schulhof rumstanden) schon einen super Seitensprung mit der Begründung hinzulegen, ich ließe ihn ja eh nie ran. Recht hat er, ein Genie sein muss man für diese Erkenntnis aber nicht. Leider ging ihm eines Tages das Geld aus, daraufhin gaben alle Mädels Fersengeld. Oh, Honey!
- Kumpeltype: Die Kumpeltype war wirklich mein bester Kumpel, sechs lange Jahre - hat sein ganzes Taschengeld für eine Trüffelpraline mit Marc de Champagnecreme und weißen Schokoüberzug zusammengespart und ich habe wie immer nix geschnallt - spielt aber nicht wirklich eine Rolle, weil der Typ mental nach der Konfirmation total durchgedreht ist. Wie ausgewechselt. Stinkreiche Eltern und so, und durch den neuen Partner nach der Scheidung noch stinkreicher. Konnte nichtmal einen Toaster bedienen, der arme Kerl... Beendete dann die Freundschaft, da sein Ausbildungsbetrieb darauf bestand, dass "die Azubis sich nur mit betriebsinternen Personen umgeben sollen, um den Zusammenhalt zu stärken". - Scheiss doch auf den Kapitalismus! Aber den wirklichen Kommunismus gibt es noch nicht, dazu sind Menschen irgendwie zu blöde...
Hat dann beim ersten Arbeitgeber das große Los gezogen, Managerposten und verdient Geld wie Heu. Nachdem er mir dies in aller Ausführlichkeit erläutert hat und mitbekommen hat, dass ich bloß 'ne poplige Bibliothekarin bin, hatte sich das auch gegessen.
- Chrissi: Sehr nettes Mädel. Laut meiner Mitbewohnerin sollte ich mich zwar nicht mit ihr abgeben, da Sektenmitglied (Buddhistin, ganz böse - wobei ich mich heute frage, ob sie wusste, dass damit nicht die Vorliebe für Räucherstäbchen gemeint ist...) und dann von mir abgeschossen, weil sie meine Eltern beleidigt hat (Hey, man darf sich gerne negativ über sie äußern: als dumme Kuh oder blöder Ochse bezeichnen ist aber was ganz anderes und mit 17 war ich halt noch perfekt infiltriert - von wegen Dauerhausarrest und so.).
Rückblickend bisschen seltsame Type: wollte um alles in der Welt unbedingt Briefkontakt zu Todeskandidaten aus den USA, auf der anderen Seite habe ich aber auch grandiose Denkanstöße bekommen. Trotzdem: mir zu oberflächlich und teilte nicht meinen Humor.
- sie nannten ihn Perversling: hatte wohl irgendwie schon eine Klatsche mitgekriegt aus dem Elternhaus, war zwar unterhaltsam mit ihm, aber alles andere als schön. Grundschule und Realschule, er ein super Mobbingopfer - und war wohl ganz glücklich, dass ich ihn in der neunten Klasse ablöste (die Schule und die Leute da haben mich so brennend interessiert, dass ich erst Mitte zehnte Klasse mitbekam, was da eigentlich abgeht).
Sex, Sex, Sex und weibliche Geschlechtsteile, mehr Gesprächsthemen kannte er nicht. Und gleichzeitig so schüchtern und verklemmt, das glaubt man gar nicht.
Ich habe ihn wohl diverse Male ziemlich bloßgestellt, ohne es zu merken. - Wirklich was mit ihm anfangen konnte ich nicht.
Frau G. ist schon weitesgehend erfolgreich aus meinem Leben geschubst - oder hat sie sich selbst rausbefördert? Von allem ein bisschen, denke ich. - Nicht die schlechteste Option, die Ehe bekommt ihr nicht; vorher hat sie schon das Geld verdorben.
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