Sonntag, 4. Dezember 2016
#989# Manchmal sind es Kleinigkeiten
Voller Freude nach Hause gekommen und selig die Fundstücke des Tages betrachtet: der Citrin und der Zoisit sprachen förmlich mit mir, beide wurden augenblicklich warm in meiner Hand, so dass mein Budget schon für die wenigen Gramm aufgebraucht war. Ich werde mich in Zukunft immer freuen, wenn ich sie betrachte, denn nach wie vor betrachte ich auch gerne das Geodenstück mit dem Amethysten, den ich letztes Jahr gekauft habe, und den Rauchquarz und den Obsidian.
Murx hat mir auch noch ein paar Roh- und Trommelsteine geschenkt. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich an meinem Altar vorbei gehe, und im Gegensatz zu dem Mann, der unseren Handel kommentierte, stört es mich bei den beiden Geodenpaaren auch nicht, dass diese künstlich gezogen worden sind. Zum Zaubern oder dergleichen kann man sie nicht verwenden, aber darum sind sie doch nicht weniger schön!
Ich freue mich schon auf das nächste Jahr, wenn wieder Messe ist!
Murx hat mir auch noch ein paar Roh- und Trommelsteine geschenkt. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich an meinem Altar vorbei gehe, und im Gegensatz zu dem Mann, der unseren Handel kommentierte, stört es mich bei den beiden Geodenpaaren auch nicht, dass diese künstlich gezogen worden sind. Zum Zaubern oder dergleichen kann man sie nicht verwenden, aber darum sind sie doch nicht weniger schön!
Ich freue mich schon auf das nächste Jahr, wenn wieder Messe ist!
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Dienstag, 22. November 2016
#987# Noch eine neue alte Liebe^^
aus Kindertagen: Toph! :D
Ich bin durch Zufall über sie gestolpert und hatte dabei ganz vergessen, wie lustig sie ist!^^
(Gönnt mir meine kindliche Seite, ich brauche Aufmunterung. -.- Therapie und so... Nix gut im Moment.)
Ich bin durch Zufall über sie gestolpert und hatte dabei ganz vergessen, wie lustig sie ist!^^
(Gönnt mir meine kindliche Seite, ich brauche Aufmunterung. -.- Therapie und so... Nix gut im Moment.)
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Mittwoch, 16. Dezember 2015
#952# Haushaltsbuch
Wie wahrscheinlich viele am Ende eines Monats fragte ich mich eines Tages, wo eigentlich mein ganzes Geld hin verschwunden ist. Scheinbar gab es keinen Gegenwert in der Wohnung, anhand dessen ich mir das hätte herleiten können und weil Murx den Großteil unserer Ausgaben bestreitet, schied der Teil Lebensunterhalt scheinbar erstmal aus: zumal ich recht geizig bin und mich eigentlich bemühe, mir ein Polster anzusparen (weil das Amt irgendwann sein Geld zurück will und man außerdem nie weiß, was so alles kaputt geht oder besorgt werden muss).
Ich habe in Leipzig schonmal versucht, ein Haushaltsbuch zu führen, bin aber kläglich gescheitert. Ich wusste nicht, wie viele Konten ich anlegen und wie fein ich untergliedern sollte. Außerdem war es mir wichtig, eine ständige Reinschrift zu haben, sonst blicke ich durch Zahlendinge nicht durch.
Das Internet bietet aber bekanntlich zu jedem Problem eine Lösung, also machte ich mich auf die Suche nach einer Freeware und fand dann das Aquamarine Haushaltsbuch. Für mich ist das Ding ideal! :)
Das Programm ist übersichtlich und intuitiv zu bedienen. Es bedient sich des Ampelsystems, zeigt Ausgaben also in rot, Einnahmen in grün an. Genau so verhält es sich mit einzelnen Monaten in der Übersicht, je nachdem ob ein Überschuss oder ein Verlust erwirtschaftet wurde.

Man kann mehrere Konten anlegen. Standardmäßig sind schon Girokonto und ein gemeinsames Konto vorhanden. Ich will aber auch wissen, was ich in bar habe, deshalb habe ich mir ein Bargeldkonto angelegt. Die Startwerte ließen sich über die entsprechende Schaltfläche ganz einfach anlegen. So zu tun, als seien alle Konten leer und das Startkapital als Einnahme zu verbuchen, würde ich lassen, dann gibt es nämlich nur Zahlensalat und falsche Werte. :/ Ich musste auch erstmal rumprobieren, bis alles stimmte.
Das Schöne ist, dass das Haushaltsbuch von ganz alleine eine doppelte Buchführung vornimmt, man auch bei den Buchungen neben der schon feinen Unterteilung eigene Konten anlegen und außerdem noch Bemerkungen verknüpfen kann, wenn einem z.B. in der Kategorie "Haushalt" bei den Ausgaben für "Lebensmittel" der Oberbegriff zu grob ist und man noch aufzählen möchte, welche Lebensmittel man im Detail eingekauft hat.
Alle Konten und Differenzen sind mit einem Blick zu erfassen und zur Einsicht in die genauen Buchungen kann man ganz einfach zwischen den Konten im Hauptfenster switchen.
Das Buchungsfenster sieht dann so aus:

Praktisch ist, dass man während der Buchung für einen Vorgang festlegen kann, ob dieser einmalig oder wiederholt stattfindet: Praktisch ist das bei laufenden Kosten wie die Miete und Versicherungen oder bei Lohn- und Mieteinnahmen.
Wird für eine Buchung eine Wiederholung festgelegt, merkt das Programm diese bereits vor, das heißt, zeigt diese zusammen mit dem Datum schon im Voraus an.

Doof ist hierbei nur, dass man leicht in die Versuchung kommen kann anzunehmen, dass alle angezeigten Buchungen bereits in die Summen des Haushaltsbuchs eingegangen sind. Mein Vereinsbeitrag steht z.B. schon seit Anfang des Monats drin, wurde aber erst gestern durch das Programm von der Girosumme abgezogen, weil ich als wiederholtes Buchungsdatum den 15.12. angegeben habe.

Was ich richtig klasse finde, ist die Möglichkeit, sich seine Einnahmen-Ausgaben-Relation grafisch darstellen zu lassen. Wie im Hauptfenster kann man hier auswählen, ob man die Jahres-, Quartals- oder auch nur Monatsergebnisse sehen will. Unten stehen je dann noch die Summen der Einnahmen und Ausgaben in Ziffern. So kann man, wenn man das Buch eine Weile gewissenhaft geführt hat auch feststellen, ob es saisonale Unterschiede gibt (der Dezember haut bei meinen Ausgaben wegen Weihnachten immer voll rein...) und wann man daran denken muss, vermehrt Geld zurückzulegen.
Außerdem gibt es die Funktion, sich für jede Kategorie seine Einnahmen und Ausgaben in einem Kreisdiagramm geclustert anzeigen zu lassen oder mittels Graphen Ausgabens- und Einnahmenskurven zu generieren - wow!
Das Gleiche gibt es dann auf das Jahr hochgerechnet auch nochmal im Klartext:

Ich werde diese Übersicht im nächsten Quartal nutzen, um meine Ausgabenschwerpunkte zu ermitteln und zu schauen, wo man noch optimieren kann (bei Freizeitausgaben wie z.B. Büchern oder anderen Hobbys kann man das immer, sowas nehme ich hier aber explizit raus; ich habe mir selbst ein monatliches Taschengeld zugeteilt und das darf ich auch verpulvern. Aber ich habe jetzt z.B. bereits herausgefunden, dass ich einen Großteil meines Geldes in Franzbrötchen investiere... an dieser Schraube kann man beispielsweise drehen.)
Die Bedienung ist supereinfach, Änderungen sind ganz leicht durchzuführen - neben einem Haushaltsbuch auf Papier hatte ich auch mal eine Excel-Tabelle probiert, aber das hat ja vorne und hinten nicht funktioniert... Das Aquamarine-Haushaltsbuch hat alle Funktionen, die ich bei einem Haushaltsbuch will!
Theoretisch kann man sich sogar seine Bankdaten importieren; die Verknüpfung will ich aber vermeiden, damit fühle ich mich nicht wohl. Ich gebe alles manuell ein und nutze ggf. die Wiederholungsfunktion. Trotzdem kontrolliere ich die immer mal wieder, bislang passt aber alles und ich habe eine bessere Übersicht als einfach nur bei Kontoauszügen!
Führt ihr auch ein Haushaltsbuch? Was hat es euch schon gebracht?
Ich habe in Leipzig schonmal versucht, ein Haushaltsbuch zu führen, bin aber kläglich gescheitert. Ich wusste nicht, wie viele Konten ich anlegen und wie fein ich untergliedern sollte. Außerdem war es mir wichtig, eine ständige Reinschrift zu haben, sonst blicke ich durch Zahlendinge nicht durch.
Das Internet bietet aber bekanntlich zu jedem Problem eine Lösung, also machte ich mich auf die Suche nach einer Freeware und fand dann das Aquamarine Haushaltsbuch. Für mich ist das Ding ideal! :)
Das Programm ist übersichtlich und intuitiv zu bedienen. Es bedient sich des Ampelsystems, zeigt Ausgaben also in rot, Einnahmen in grün an. Genau so verhält es sich mit einzelnen Monaten in der Übersicht, je nachdem ob ein Überschuss oder ein Verlust erwirtschaftet wurde.

Man kann mehrere Konten anlegen. Standardmäßig sind schon Girokonto und ein gemeinsames Konto vorhanden. Ich will aber auch wissen, was ich in bar habe, deshalb habe ich mir ein Bargeldkonto angelegt. Die Startwerte ließen sich über die entsprechende Schaltfläche ganz einfach anlegen. So zu tun, als seien alle Konten leer und das Startkapital als Einnahme zu verbuchen, würde ich lassen, dann gibt es nämlich nur Zahlensalat und falsche Werte. :/ Ich musste auch erstmal rumprobieren, bis alles stimmte.
Das Schöne ist, dass das Haushaltsbuch von ganz alleine eine doppelte Buchführung vornimmt, man auch bei den Buchungen neben der schon feinen Unterteilung eigene Konten anlegen und außerdem noch Bemerkungen verknüpfen kann, wenn einem z.B. in der Kategorie "Haushalt" bei den Ausgaben für "Lebensmittel" der Oberbegriff zu grob ist und man noch aufzählen möchte, welche Lebensmittel man im Detail eingekauft hat.
Alle Konten und Differenzen sind mit einem Blick zu erfassen und zur Einsicht in die genauen Buchungen kann man ganz einfach zwischen den Konten im Hauptfenster switchen.
Das Buchungsfenster sieht dann so aus:

Praktisch ist, dass man während der Buchung für einen Vorgang festlegen kann, ob dieser einmalig oder wiederholt stattfindet: Praktisch ist das bei laufenden Kosten wie die Miete und Versicherungen oder bei Lohn- und Mieteinnahmen.
Wird für eine Buchung eine Wiederholung festgelegt, merkt das Programm diese bereits vor, das heißt, zeigt diese zusammen mit dem Datum schon im Voraus an.

Doof ist hierbei nur, dass man leicht in die Versuchung kommen kann anzunehmen, dass alle angezeigten Buchungen bereits in die Summen des Haushaltsbuchs eingegangen sind. Mein Vereinsbeitrag steht z.B. schon seit Anfang des Monats drin, wurde aber erst gestern durch das Programm von der Girosumme abgezogen, weil ich als wiederholtes Buchungsdatum den 15.12. angegeben habe.

Was ich richtig klasse finde, ist die Möglichkeit, sich seine Einnahmen-Ausgaben-Relation grafisch darstellen zu lassen. Wie im Hauptfenster kann man hier auswählen, ob man die Jahres-, Quartals- oder auch nur Monatsergebnisse sehen will. Unten stehen je dann noch die Summen der Einnahmen und Ausgaben in Ziffern. So kann man, wenn man das Buch eine Weile gewissenhaft geführt hat auch feststellen, ob es saisonale Unterschiede gibt (der Dezember haut bei meinen Ausgaben wegen Weihnachten immer voll rein...) und wann man daran denken muss, vermehrt Geld zurückzulegen.
Außerdem gibt es die Funktion, sich für jede Kategorie seine Einnahmen und Ausgaben in einem Kreisdiagramm geclustert anzeigen zu lassen oder mittels Graphen Ausgabens- und Einnahmenskurven zu generieren - wow!
Das Gleiche gibt es dann auf das Jahr hochgerechnet auch nochmal im Klartext:

Ich werde diese Übersicht im nächsten Quartal nutzen, um meine Ausgabenschwerpunkte zu ermitteln und zu schauen, wo man noch optimieren kann (bei Freizeitausgaben wie z.B. Büchern oder anderen Hobbys kann man das immer, sowas nehme ich hier aber explizit raus; ich habe mir selbst ein monatliches Taschengeld zugeteilt und das darf ich auch verpulvern. Aber ich habe jetzt z.B. bereits herausgefunden, dass ich einen Großteil meines Geldes in Franzbrötchen investiere... an dieser Schraube kann man beispielsweise drehen.)
Die Bedienung ist supereinfach, Änderungen sind ganz leicht durchzuführen - neben einem Haushaltsbuch auf Papier hatte ich auch mal eine Excel-Tabelle probiert, aber das hat ja vorne und hinten nicht funktioniert... Das Aquamarine-Haushaltsbuch hat alle Funktionen, die ich bei einem Haushaltsbuch will!
Theoretisch kann man sich sogar seine Bankdaten importieren; die Verknüpfung will ich aber vermeiden, damit fühle ich mich nicht wohl. Ich gebe alles manuell ein und nutze ggf. die Wiederholungsfunktion. Trotzdem kontrolliere ich die immer mal wieder, bislang passt aber alles und ich habe eine bessere Übersicht als einfach nur bei Kontoauszügen!
Führt ihr auch ein Haushaltsbuch? Was hat es euch schon gebracht?
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Dienstag, 17. November 2015
#948# Von pinkleoley geklaut: Bücher-Tag
"100 Dinge, an denen du erkennst, dass du zu viel liest"
Ich mag lustige Tags und den hier finde ich ganz amüsant - Zutreffendes findet ihr in fett abgebildet. - Wer sich inspiriert fühlt, darf mir gerne Bescheid sagen!^^ Denn ich finde solche Infos auch immer wahnsinnig interessant... pinkleoley hat ihr zutreffenden Punkte außerdem kommentiert. Das habe ich mir an dieser Stelle gespart - die meisten Punkte finde ich nämlich ohnehin selbsterklärend.
1. Du hast mehr Bücher als Schuhe.
2. In allen Buchhandlungen der Umgebung bist du mit den Buchhändlern per "Du".
3. In deinem Kalender sind die Erscheinungsdaten neuer Bücher rot markiert.
4. Leipziger und Frankfurter Buchmesse kommen für dich Nationalfeiertagen gleich.
5. Wenn du dich vor der Schule entscheiden musst, ob du dein Mathebuch oder einen neuen Roman mitnimmst, nimmst du den Roman.
6. Du kennst dich in der Bücherei besser aus als die Bibliothekarinnen.
7. Dein Freund hört oft die Worte "Ich lese gerade, also lass mich!"
8. Du bist ständig geistesabwesend und weißt nicht, was dein Gegenüber gerade noch zu dir gesagt hat, weil du mit den Gedanken noch in deinem neuen Lieblingsbuch steckst.
9. Wenn du durch eine Buchhandlung wanderst, murmelst du vor dich hin: "Das hab ich schon. Und das hab ich schon. Das auch..."
10. Du weißt genau, wo alle deine Bücher hingehören und merkst sofort, wenn eines fehlt.
11. Du besuchst mehr als nur eine Buchhandlung. Denn wenn du nur in eine gehen würdest, wärst du jeden Tag dort - und das ist ja peinlich.
12. Namen merkst du dir so: "Meggi, wie das Mädchen aus Tintenherz", "Harry, wie Harry Potter" oder "Gideon, wie die männliche Hauptperson aus Runbinrot".
13. Viele Leute fragen dich verwirrt, woher du so viel verrücktes Zeug weißt.
14. Wenn 13. eintritt, murmelst du ein "Das hab ich irgendwo gelesen", obwohl du genau weißt, wie das Buch heißt, in dem du es gelesen hast.
15. Wenn du dich zwischen einem Bett und einem neuen Bücherregal entscheiden musst, nimmst du das Regal. Wo sollen denn sonst deine Bücher stehen?!
16. Wenn du alle deine Bücher aufeinander stapelst, kannst du problemlos deine Decke abstützen.
17. Du kannst überall lesen: Im Zug, im Bus, auch stehend, wenn es sein muss, auf der Straße, in der Schule, im Cafe um die Ecke, auf dem Laufband...
18. Du kannst immer lesen: Morgens, vor der Schule/Arbeit, während dem Essen, während dem Gehen, im Dunkeln, in der Kirche, mitten in der Nacht...
19. Wenn du umziehst, brauchst du mindestens 3 starke Männer, die deine Bücherkisten tragen - und selbst die sind danach fix und fertig!
20. Dein Leben ist nicht in Jahre, sondern in Kapitel unterteilt.
21. Du hast immer mindestens ein Buch unter dem Kopfkissen.
22. Deine Eltern/dein Partner murren ständig: "Mach das Licht aus und schlaf endlich" und du ignorierst es.
23. Du hast immer ein Buch in deiner Tasche.
24. Wenn dich jemand fragt, was du dir zum Geburtstag/zu Weihnachten/zum Jahrestag wünschst, antwortest du: "Ein Buch!"
25. Es ist schon mal vorgekommen, dass du ein Buch zweimal besessen hast.
26. Es gibt Bücher, die du eigentlich auswendig kannst, sie aber dennoch immer wieder lesen musst.
27. Du kennst die aktuelle Bestsellerliste auswendig.
28. Du hast mindestens die Top 10 aus der aktuellen Bestsellerliste in deinem Regal stehen.
29. Wenn dich jemand nach deinen Hobbies fragt, antwortest du "Lesen". Andere Hobbies hast du nicht, denn lesen ist dein Leben!
30. Du fragst dich gerade erschrocken, wann in dieser Liste endlich mal etwas kommt, das nicht auf dich zutrifft.
31. Deine Mutter drohte dir mindestens ein Mal alle deine Bücher aus dem Zimmer zu räumen, wenn du nicht endlich das Licht ausmachst und schläfst - und du erwiderst, dass du sehen willst, wie sie 500 Romane aus deinem Zimmer schleppt.
32. Deine Bücher liegen überall herum, weil einfach nicht genug Platz für alle da ist. Selbst wenn du das Regal bis zum Limit vollstopfst.
33. Dein Bücherregal ist nach einem ganz bestimmen System geordnet, welches dir ermöglicht, alle Bücher sofort zu finden.
34. Du hast mindestens drei Lieblings-Genre.
35. In deinem Bücherregal ist jedes nur erdenkliche Genre vertreten.
36. Wenn du auf einen Geburtstag/eine Hochzeit eingeladen bist, schenkst du ein Buch.
37. Du würdest gern mal ein Buch veröffentlichen.
38. Derjenige, der dich beim Lesen stört, ist Staatsfeind Nummer Eins.
39. Wer eines deiner Bücher bekleckst, verknickt, einreißt oder sonst irgendwie beschädigt, gehört deiner Meinung nach exekutiert.
40. Du kannst gleichzeitig Lesen und Gehen.
41. In der Schule wirst du nie erwischt, wenn du unter dem Tisch heimlich liest. Beim Spicken aber fliegst du sofort auf.
42. Du liebst jede Jahreszeit, denn im Frühling und im Sommer kann man draußen lesen und im Herbst und im Winter kann man es sich drinnen bequem machen und lesen.
43. Du kaufst dir mindestens 3 Bücher im Monat.
44. Du brauchst nie länger als eine Woche für ein gutes Buch - NIE!
45. Dein Geld geht für folgende Dinge drauf: Bücher, Strom (für die Leselampe), Essen (kleine Lesesnacks). Und zwar in dieser Reihenfolge.
46. Wenn du Wörter hörst wie "das Einzigste" und "zwei Fensters" bekommst du Schüttelfrost.
47. Du weißt, dass die Vergangenheitsform von "backen" "buk" lautet.
48. Du kannst problemlos Synonyme für alles finden.
49. Wenn jemand ein Wort nicht kennt, kannst du es auf jeden Fall erklären.
50. Du weißt: Bücher sind immer besser als ihre Verfilmungen.
51. Bücher, die alle anderen toll finden, stehst du kritisch gegenüber. Denn dein Geschmack ist exquisit.
52. Trotz 51. liest du alles, was du in die Finger kriegst (zumindest solange es deinen Lieblings-Genres entspricht).
53. Du bist schon des Öfteren auf einem Buch aufgewacht.
54. Du besitzt ein Buch, das du noch nicht gelesen hast. Aber du hebst es auf - falls du mal nichts mehr zum Lesen im Haus hast.
55. Bücher sind deiner Meinung nach 100 Mal besser als E-Books.
56. Du besitzt trotzdem ein E-Book - aus Platzgründen.
57. Du hast eine Liste im Kopf, welche Figuren du gern aus ihren Büchern lesen würdest.
58. Es ist für dich kein Problem, Zitate bestimmten Autoren oder Büchern zuzuordnen.
59. 57.Erinnert dich an die Tintenreihe - du hast soeben beschlossen, sie mal wieder zu lesen.
60. Bei folgendem Satz willst du am liebsten eine Schlägerei anzetteln: "Du kannst das Harry Potter Buch noch nicht gelesen haben, der Film ist noch gar nicht draußen."
61. Lesezeichen gehen bei dir grundsätzlich immer in den Büchern verloren.
62. Du kannst nächtelang durchlesen.
63. Für Notfälle hast du immer eine Taschenlampe parat. So kannst du auch lesen, wenn der Strom ausfällt.
64. Du besitzt noch dein liebstes Kinderbuch und hütest es wie einen Schatz.
65. Der Duft von frischer Druckerschwärze ist einer deiner Lieblingsgerüche.
66. Ein Tag, an dem du nicht gelesen hast, ist ein verlorener Tag.
67. Wenn du ein Buch bestellst, wirst du nicht mehr nach deinem Namen gefragt, den kennt der Verkäufer nämlich schon. Genau wie deine Nummer und dein halbes Bücherregal.
68. Selbstverständlich hast du schon mal beim Lesen geweint.
69. Du hast keine Probleme damit, 68. zuzugeben.
70. Menschen, die nicht lesen, findest du blöd.
71. Du weinst manchmal an besonders schönen Stellen in Büchern, weil du dich so für die Figur freust.
72. Es gibt Namen, die für immer in deinem Kopf verknüpft sind: Bella + Edward, Cassia + Ky, Clary + Jace, Harry + Ginny, ...
73. Die oben genannten Namen kommen dir alle bekannt vor.
74. Du fragst dich immer noch, wann endlich etwas kommt, das nicht auf dich zutrifft.
75. Einer deiner größten Wünsche ist es, mal in einer riesigen Buchhandlung eingesperrt zu werden.
76. Wenn du am Bahnhof "Kings Cross" in London bist, versuchst du heimlich, ob es Gleis 9 3/4 nicht doch gibt.
77. Du behandelst deine Bücher besser, als manche Menschen - denn die Bücher haben deine Zuneigung verdient.
78. Es gibt mindestens ein Buch, das du abgrundtief hasst.
79. Du hast, als du noch klein warst, so getan als könntest du lesen.
80. Du misshandelst alles als Lesezeichen, Briefumschläge, Kassenzettel, Papierschnipsel, Finger, Verpackungen aller Art, Kuscheltiere, ...
81. Du hast mindestens 2 Verlage/Autoren bei Facebook mit "Gefällt mir" markiert.
82. Dein Motto: "Ich kann alles lesen, aber nicht alles essen!"
83. Es gibt Bücher, die du schon auf Englisch gelesen hast, weil du die deutsche Übersetzung nicht abwarten konntest.
84. Von deinen Büchern sprichst du wie von guten Freunden.
85. Du könntest deine Freunde stundenlang über deinen aktuellen Lesestoff bequatschen.
86. Ab und zu geht deine Fantasie mit dir durch.
87. Für dich gibt es das nicht "Keine Zeit zum Lesen".
88. Neue Bücher versetzen dich in Hochstimmung.
89. Gern würdest du mal die Orte bereisen, an denen deine Romanhelden waren.
90. Autoren sind für dich mit Gottheiten gleich zu setzen.
91. Du kannst ein paar Brocken Elbisch.
92. Bei jedem Spiegel fragst du dich, ob er vielleicht ein Portal in eine andere Welt ist.
93. Du besitzt eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung, und weißt über alles irgendwas.
94. Beim Lesen hast du dich schon mal verletzt. (Am Papier geschnitten, Buch ins Gesicht oder auf den Fuß fallen lassen, Finger eingeklemmt, beim Gehen/Lesen irgendwo gegen gelaufen...).
95. Du brauchst keinen Yoga-Kurs, denn beim Lesen probierst du die abenteuerlichsten Positionen aus, um es bequem zu haben.
96. Leute, die keine Bücher besitzen, sind dir unheimlich. Du hast richtig Angst vor ihnen.
97. Ständig erlebst du Momente in deinem Leben, die dich an Szenen aus Büchern erinnern.
98. Bücher sind dein Statussymbol.
99. Die Bakerstreet in London und Orte wie Forks sind für dich Pilgerstädte.
100. Auf dieser Liste trifft erschreckend viel auf dich zu. Aber es stört dich nicht im geringsten, nein - du bist stolz drauf!
Ich mag lustige Tags und den hier finde ich ganz amüsant - Zutreffendes findet ihr in fett abgebildet. - Wer sich inspiriert fühlt, darf mir gerne Bescheid sagen!^^ Denn ich finde solche Infos auch immer wahnsinnig interessant... pinkleoley hat ihr zutreffenden Punkte außerdem kommentiert. Das habe ich mir an dieser Stelle gespart - die meisten Punkte finde ich nämlich ohnehin selbsterklärend.
1. Du hast mehr Bücher als Schuhe.
2. In allen Buchhandlungen der Umgebung bist du mit den Buchhändlern per "Du".
3. In deinem Kalender sind die Erscheinungsdaten neuer Bücher rot markiert.
4. Leipziger und Frankfurter Buchmesse kommen für dich Nationalfeiertagen gleich.
5. Wenn du dich vor der Schule entscheiden musst, ob du dein Mathebuch oder einen neuen Roman mitnimmst, nimmst du den Roman.
6. Du kennst dich in der Bücherei besser aus als die Bibliothekarinnen.
7. Dein Freund hört oft die Worte "Ich lese gerade, also lass mich!"
8. Du bist ständig geistesabwesend und weißt nicht, was dein Gegenüber gerade noch zu dir gesagt hat, weil du mit den Gedanken noch in deinem neuen Lieblingsbuch steckst.
9. Wenn du durch eine Buchhandlung wanderst, murmelst du vor dich hin: "Das hab ich schon. Und das hab ich schon. Das auch..."
10. Du weißt genau, wo alle deine Bücher hingehören und merkst sofort, wenn eines fehlt.
11. Du besuchst mehr als nur eine Buchhandlung. Denn wenn du nur in eine gehen würdest, wärst du jeden Tag dort - und das ist ja peinlich.
12. Namen merkst du dir so: "Meggi, wie das Mädchen aus Tintenherz", "Harry, wie Harry Potter" oder "Gideon, wie die männliche Hauptperson aus Runbinrot".
13. Viele Leute fragen dich verwirrt, woher du so viel verrücktes Zeug weißt.
14. Wenn 13. eintritt, murmelst du ein "Das hab ich irgendwo gelesen", obwohl du genau weißt, wie das Buch heißt, in dem du es gelesen hast.
15. Wenn du dich zwischen einem Bett und einem neuen Bücherregal entscheiden musst, nimmst du das Regal. Wo sollen denn sonst deine Bücher stehen?!
16. Wenn du alle deine Bücher aufeinander stapelst, kannst du problemlos deine Decke abstützen.
17. Du kannst überall lesen: Im Zug, im Bus, auch stehend, wenn es sein muss, auf der Straße, in der Schule, im Cafe um die Ecke, auf dem Laufband...
18. Du kannst immer lesen: Morgens, vor der Schule/Arbeit, während dem Essen, während dem Gehen, im Dunkeln, in der Kirche, mitten in der Nacht...
19. Wenn du umziehst, brauchst du mindestens 3 starke Männer, die deine Bücherkisten tragen - und selbst die sind danach fix und fertig!
20. Dein Leben ist nicht in Jahre, sondern in Kapitel unterteilt.
21. Du hast immer mindestens ein Buch unter dem Kopfkissen.
22. Deine Eltern/dein Partner murren ständig: "Mach das Licht aus und schlaf endlich" und du ignorierst es.
23. Du hast immer ein Buch in deiner Tasche.
24. Wenn dich jemand fragt, was du dir zum Geburtstag/zu Weihnachten/zum Jahrestag wünschst, antwortest du: "Ein Buch!"
25. Es ist schon mal vorgekommen, dass du ein Buch zweimal besessen hast.
26. Es gibt Bücher, die du eigentlich auswendig kannst, sie aber dennoch immer wieder lesen musst.
27. Du kennst die aktuelle Bestsellerliste auswendig.
28. Du hast mindestens die Top 10 aus der aktuellen Bestsellerliste in deinem Regal stehen.
29. Wenn dich jemand nach deinen Hobbies fragt, antwortest du "Lesen". Andere Hobbies hast du nicht, denn lesen ist dein Leben!
30. Du fragst dich gerade erschrocken, wann in dieser Liste endlich mal etwas kommt, das nicht auf dich zutrifft.
31. Deine Mutter drohte dir mindestens ein Mal alle deine Bücher aus dem Zimmer zu räumen, wenn du nicht endlich das Licht ausmachst und schläfst - und du erwiderst, dass du sehen willst, wie sie 500 Romane aus deinem Zimmer schleppt.
32. Deine Bücher liegen überall herum, weil einfach nicht genug Platz für alle da ist. Selbst wenn du das Regal bis zum Limit vollstopfst.
33. Dein Bücherregal ist nach einem ganz bestimmen System geordnet, welches dir ermöglicht, alle Bücher sofort zu finden.
34. Du hast mindestens drei Lieblings-Genre.
35. In deinem Bücherregal ist jedes nur erdenkliche Genre vertreten.
36. Wenn du auf einen Geburtstag/eine Hochzeit eingeladen bist, schenkst du ein Buch.
37. Du würdest gern mal ein Buch veröffentlichen.
38. Derjenige, der dich beim Lesen stört, ist Staatsfeind Nummer Eins.
39. Wer eines deiner Bücher bekleckst, verknickt, einreißt oder sonst irgendwie beschädigt, gehört deiner Meinung nach exekutiert.
40. Du kannst gleichzeitig Lesen und Gehen.
41. In der Schule wirst du nie erwischt, wenn du unter dem Tisch heimlich liest. Beim Spicken aber fliegst du sofort auf.
42. Du liebst jede Jahreszeit, denn im Frühling und im Sommer kann man draußen lesen und im Herbst und im Winter kann man es sich drinnen bequem machen und lesen.
43. Du kaufst dir mindestens 3 Bücher im Monat.
44. Du brauchst nie länger als eine Woche für ein gutes Buch - NIE!
45. Dein Geld geht für folgende Dinge drauf: Bücher, Strom (für die Leselampe), Essen (kleine Lesesnacks). Und zwar in dieser Reihenfolge.
46. Wenn du Wörter hörst wie "das Einzigste" und "zwei Fensters" bekommst du Schüttelfrost.
47. Du weißt, dass die Vergangenheitsform von "backen" "buk" lautet.
48. Du kannst problemlos Synonyme für alles finden.
49. Wenn jemand ein Wort nicht kennt, kannst du es auf jeden Fall erklären.
50. Du weißt: Bücher sind immer besser als ihre Verfilmungen.
51. Bücher, die alle anderen toll finden, stehst du kritisch gegenüber. Denn dein Geschmack ist exquisit.
52. Trotz 51. liest du alles, was du in die Finger kriegst (zumindest solange es deinen Lieblings-Genres entspricht).
53. Du bist schon des Öfteren auf einem Buch aufgewacht.
54. Du besitzt ein Buch, das du noch nicht gelesen hast. Aber du hebst es auf - falls du mal nichts mehr zum Lesen im Haus hast.
55. Bücher sind deiner Meinung nach 100 Mal besser als E-Books.
56. Du besitzt trotzdem ein E-Book - aus Platzgründen.
57. Du hast eine Liste im Kopf, welche Figuren du gern aus ihren Büchern lesen würdest.
58. Es ist für dich kein Problem, Zitate bestimmten Autoren oder Büchern zuzuordnen.
59. 57.Erinnert dich an die Tintenreihe - du hast soeben beschlossen, sie mal wieder zu lesen.
60. Bei folgendem Satz willst du am liebsten eine Schlägerei anzetteln: "Du kannst das Harry Potter Buch noch nicht gelesen haben, der Film ist noch gar nicht draußen."
61. Lesezeichen gehen bei dir grundsätzlich immer in den Büchern verloren.
62. Du kannst nächtelang durchlesen.
63. Für Notfälle hast du immer eine Taschenlampe parat. So kannst du auch lesen, wenn der Strom ausfällt.
64. Du besitzt noch dein liebstes Kinderbuch und hütest es wie einen Schatz.
65. Der Duft von frischer Druckerschwärze ist einer deiner Lieblingsgerüche.
66. Ein Tag, an dem du nicht gelesen hast, ist ein verlorener Tag.
67. Wenn du ein Buch bestellst, wirst du nicht mehr nach deinem Namen gefragt, den kennt der Verkäufer nämlich schon. Genau wie deine Nummer und dein halbes Bücherregal.
68. Selbstverständlich hast du schon mal beim Lesen geweint.
69. Du hast keine Probleme damit, 68. zuzugeben.
70. Menschen, die nicht lesen, findest du blöd.
71. Du weinst manchmal an besonders schönen Stellen in Büchern, weil du dich so für die Figur freust.
72. Es gibt Namen, die für immer in deinem Kopf verknüpft sind: Bella + Edward, Cassia + Ky, Clary + Jace, Harry + Ginny, ...
73. Die oben genannten Namen kommen dir alle bekannt vor.
74. Du fragst dich immer noch, wann endlich etwas kommt, das nicht auf dich zutrifft.
75. Einer deiner größten Wünsche ist es, mal in einer riesigen Buchhandlung eingesperrt zu werden.
76. Wenn du am Bahnhof "Kings Cross" in London bist, versuchst du heimlich, ob es Gleis 9 3/4 nicht doch gibt.
77. Du behandelst deine Bücher besser, als manche Menschen - denn die Bücher haben deine Zuneigung verdient.
78. Es gibt mindestens ein Buch, das du abgrundtief hasst.
79. Du hast, als du noch klein warst, so getan als könntest du lesen.
80. Du misshandelst alles als Lesezeichen, Briefumschläge, Kassenzettel, Papierschnipsel, Finger, Verpackungen aller Art, Kuscheltiere, ...
81. Du hast mindestens 2 Verlage/Autoren bei Facebook mit "Gefällt mir" markiert.
82. Dein Motto: "Ich kann alles lesen, aber nicht alles essen!"
83. Es gibt Bücher, die du schon auf Englisch gelesen hast, weil du die deutsche Übersetzung nicht abwarten konntest.
84. Von deinen Büchern sprichst du wie von guten Freunden.
85. Du könntest deine Freunde stundenlang über deinen aktuellen Lesestoff bequatschen.
86. Ab und zu geht deine Fantasie mit dir durch.
87. Für dich gibt es das nicht "Keine Zeit zum Lesen".
88. Neue Bücher versetzen dich in Hochstimmung.
89. Gern würdest du mal die Orte bereisen, an denen deine Romanhelden waren.
90. Autoren sind für dich mit Gottheiten gleich zu setzen.
91. Du kannst ein paar Brocken Elbisch.
92. Bei jedem Spiegel fragst du dich, ob er vielleicht ein Portal in eine andere Welt ist.
93. Du besitzt eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung, und weißt über alles irgendwas.
94. Beim Lesen hast du dich schon mal verletzt. (Am Papier geschnitten, Buch ins Gesicht oder auf den Fuß fallen lassen, Finger eingeklemmt, beim Gehen/Lesen irgendwo gegen gelaufen...).
95. Du brauchst keinen Yoga-Kurs, denn beim Lesen probierst du die abenteuerlichsten Positionen aus, um es bequem zu haben.
96. Leute, die keine Bücher besitzen, sind dir unheimlich. Du hast richtig Angst vor ihnen.
97. Ständig erlebst du Momente in deinem Leben, die dich an Szenen aus Büchern erinnern.
98. Bücher sind dein Statussymbol.
99. Die Bakerstreet in London und Orte wie Forks sind für dich Pilgerstädte.
100. Auf dieser Liste trifft erschreckend viel auf dich zu. Aber es stört dich nicht im geringsten, nein - du bist stolz drauf!
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Dienstag, 10. November 2015
#946# Neue alte Liebe: Harley Quinn
Na, wer kennt den Sidekick und selbsternannten Henchman des Jokers noch? ;)
Harley Quinn, diese wunderbar durchgeknallte Psychopathin und ehemalige Psychologin in Ausbildung, die sich im Arkham Asylum unsterblich und unverbesserlich in den Joker verliebte. Neben der Realserie zu Wonder Woman war sie einer der Hauptgründe für mich, als Kind den Fernseher einzuschalten. - Obwohl meine Erinnerung zugegebenermaßen schon arg verblasst ist. Und ich Harley eindeutig lieber habe als Wonder Woman.
Ich mochte immer ihre Leichtigkeit und Leidenschaft. Vor allem war sie immer so fröhlich - und wenn sie mal wütend war, hat das nie lange angehalten. Irgendwie war mir auch sympathisch, dass sie dem Joker so bedingungslos zugetan war. Und natürlich brachte sie ziemlich viel Komik mit.
Was mir damals aber noch kein Begriff war, war das ganze DC-Universum. Vor allem, dass sie seit ihrer Aufnahme in selbiges eine ziemliche Wandlung durchlaufen hat, sowohl was ihre Äußerlichkeiten als auch ihre charakterlichen und emotionalen Eigenschaften anbelangt. Mal ganz davon abgesehen, dass es mittlerweile naturgemäß wesentlich mehr Material von und mit Harley Quinn als seinerzeit gibt.
Für mich ein Grund mehr, sie ganz neu für mich zu entdecken - und morgen beginne ich damit, in dem ich in der Buchhandlung meines Vertrauens die DC-Comics durchstöbere...
Habt oder hattet ihr auch einen Marvel- bzw. DC-(Anti-)Helden? :)
Harley Quinn, diese wunderbar durchgeknallte Psychopathin und ehemalige Psychologin in Ausbildung, die sich im Arkham Asylum unsterblich und unverbesserlich in den Joker verliebte. Neben der Realserie zu Wonder Woman war sie einer der Hauptgründe für mich, als Kind den Fernseher einzuschalten. - Obwohl meine Erinnerung zugegebenermaßen schon arg verblasst ist. Und ich Harley eindeutig lieber habe als Wonder Woman.
Ich mochte immer ihre Leichtigkeit und Leidenschaft. Vor allem war sie immer so fröhlich - und wenn sie mal wütend war, hat das nie lange angehalten. Irgendwie war mir auch sympathisch, dass sie dem Joker so bedingungslos zugetan war. Und natürlich brachte sie ziemlich viel Komik mit.
Was mir damals aber noch kein Begriff war, war das ganze DC-Universum. Vor allem, dass sie seit ihrer Aufnahme in selbiges eine ziemliche Wandlung durchlaufen hat, sowohl was ihre Äußerlichkeiten als auch ihre charakterlichen und emotionalen Eigenschaften anbelangt. Mal ganz davon abgesehen, dass es mittlerweile naturgemäß wesentlich mehr Material von und mit Harley Quinn als seinerzeit gibt.
Für mich ein Grund mehr, sie ganz neu für mich zu entdecken - und morgen beginne ich damit, in dem ich in der Buchhandlung meines Vertrauens die DC-Comics durchstöbere...
Habt oder hattet ihr auch einen Marvel- bzw. DC-(Anti-)Helden? :)
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Mittwoch, 16. September 2015
#939# "Die Welt ist ein grausamer Ort" - Shingeki no Kyojin
Murx verdanke ich immer solche Zufallsfunde, bei denen man im Nachhinein denkt: Es wäre eine Schande gewesen, diese Geschichte nie kennengelernt zu haben. Es hätte mich nicht umgebracht, aber da ich sie jetzt kenne, weiß ich, dass mir etwas gefehlt hätte, ohne es zu wissen.
Das klingt so jetzt viel dramatischer als es ist - aber ich bin ein Mensch, für den der Geist sehr wichtig ist und der deshalb viel besser von der Fantasie fasziniert werden kann als durch die Realität. Auch, wenn Murx gerne zu mir sagt, eine Zigarre sei meistens eben nur eine Zigarre und ich überinterpretierte viel. Und?
Bei so fantastischem Ausgangsmaterial! :)
"Shingeki no Kyojin" - hierzulande eher als "Attack on Titan" bekannt, ist ein neuer Dauerfavorit von mir - mit etlichen Ablegern, auch in der Fangemeinde. Die englische Übersetzung passt nicht wirklich, wie ich gelesen habe, führte aber zu dem oben schon angesprochenen Zufall: Murx ging davon aus, es handle sich um einen SciFi-Anime mit dem Inhalt einer militärischen Operation auf dem Mond Titan...
Tatsächlich handelt es sich um eine recht düstere Utopie, sehr blutig und noch viel beängstigender, beileibe nicht leicht zu verdauen und ein bisschen wie ein Autounfall - mann kann und will vielleicht auch nicht immer hinsehen, auf der anderen Seite kann man sich aber auch nicht recht dagegen wehren. Der Identifikationsgrad ist vor allem in der ersten Episode zu 100 Prozent gegeben, das Schockerlebnis dadurch noch größer, die Sympathie auf einem Maximum und Tama somit am Haken.^^"
Die Welt wird von menschenfressenden Riesen beherrscht, den Titanen - niemand weiß, wann und wie sie erschienen, aber sicher ist, dass sie die Menschheit ausrotten werden, wenn die kein Mittel gegen diese Monster findet.
Die Menschen leben wie Vögel im Käfig hinter drei Mauern verborgen, in denen sie ihre Städte und Wirtschaft errichtet haben und einigermaßen unbehelligt leben können. Der Ursprung der Mauern ist ebenfalls unbekannt und sie genießen bei Teilen der Bevölkerung eine fast schon wahnhaft-sektisch religiöse Verehrung. Noch nie sei es einem Titanen gelungen, diese Mauern zu überwinden - bis eines Tages das Furchtbare geschieht.
Der Einstieg ist alltäglich und friedvoll, fast schon kindlich fröhlich: Der Zuschauer lernt die späteren Hauptfiguren Eren, Mikasa und Armin kennen, wie sie ihren Zwist mit anderen Kindern austragen und ihren Alltag in der äußersten der drei Mauern leben. Dann taucht aus dem Nichts plötzlich ein kolossaler Titan auf und wie im Schock kann die völlig überrumpelte Bevölkerung dem Riesen nur ins Antlitz sehen und erleben, wie er das Tor eintritt. Panik bricht aus und nach und nach füllt sich die Stadt mit Titanen, die durch das Loch in der für unzerstörbar gehaltenen Mauer eindringen - und auf Menschenjagd gehen. Diese "Jagd" hat dabei allerdings viel größere Ähnlichkeit mit Fischen im Fass...
Eren und Mikasa laufen verzweifelt zu ihrem Elternhaus, das ganz in der Nähe der Mauer steht, aber sie können ihrer Mutter nicht mehr helfen: Sie ist unter den Trümmern ihres Hauses eingeklemmt und die Kinder als auch der zu Hilfe geeilte Soldat der Mauerwache können sie nicht befreien.
So bleibt nur die Flucht und Eren muss mit ansehen, wie seine Mutter von einem Titanen gefressen wird.
Es gelingt den Dreien, eines der letzten Evakuierungsboote zu erreichen, die nur für einen kleinen Teil der Bevölkerung ausreichen; die Rettung aller ist im Ernstfall nicht vorgesehen. Und Eren beschließt, später ebenfalls Soldat zu werden, um seine Mutter zu rächen und alle Titanen, die existieren, auszulöschen.
Erens primäres Ziel ist es, Mitglied des Aufklärungstrupps zu werden, einer Spezialeinheit, die regelmäßig das Gebiet außerhalb der Mauern erkundet und versucht, Informationen über die Titanen zu sammeln. Die restlichen Folgen zeichnen seine Werdegang bis hierhin auf und wie es ihm als Soldat einer Abteilung ergeht, von deren Expeditionen gerade einmal 30 % die Mauern wieder lebend erreichen.
Manga als auch Anime stecken voller Action und Spannung, aber auch mit teils unerwartetem Tiefsinn. "Egal, welche Entscheidung ich getroffen habe, das Ergebnis war immer ein Mysterium", sagt zum Beispiel Corporal Levi, der später für Eren verantwortlich sein wird - und wenn man dessen Vorgeschichte ("Attack on Titan - No Regrets") kennt, kann man seine Unerschütterlichkeit nur noch mehr bewundern.
Diese Unerschütterlichkeit und Entschlossenheit angesichts einer aussichtslosen Lage, die sich mehr und mehr zuspitzt, berühren mich - ich bewundere den Mut und die Zuversicht der Figuren, die ich doch schon bei Kleinigkeiten fast verzweifle. Vor allem ist aber auch für andere Zuschauer der Kontrast zur ersten Episode so besonders stark. Vielleicht geht es einem Menschen so, wenn plötzlich und unerwartet Bomben fallen?
Attack on Titan kann eine Anspielung darauf sein, dass die Geschichte von Siegern geschrieben wird. Attack on Titan kann auch ein Hinweis bezüglich des Kapitalismus sein, im Endstadium, und dabei, zusammenzubrechen. In der Welt von Attack on Titan bemessen sich Nützlichkeit und Wert eines Menschen nach dessen Stand und Vermögen und auch die Bevölkerungsstruktur ist so aufgebaut - im innersten Ring leben König, Adlige und Kaufleute, im zweiten wohlhabende Bürger, im letzten die einfache Bevölkerung, die demnach als erste von einem Titanenangriff betroffen ist - und den Reichen ist mehr am Erhalt ihres Vermögens als am Erhalt von Menschenleben gelegen. Vielleicht spielt hier auch einfach das Überleben des Anpassungsfähigeren eine Rolle. Ist es eine Sozialkritik im Hinblick auf die Auswahlverfahren, die unterirdische Stadt, dem "Ausschluss" der Titanen? - Sie sehen menschlich aus, wirken aber krank und deformiert, in irgendeiner Form nicht normal wie "normale" Menschen.
Vermittelt Attack on Titan, dass der Wille Berge versetzen kann? Es gibt bei aller Tragödie immer wieder kleine Hoffnungsmomente, die sich auf elementare Werte und Bedürfnisse beziehen: Freiheit, Neugier, Sicherheit, Harmonie und ein friedliches Leben. Alle sind verzweifelt und oft ohnmächtig, aber niemand ist gewillt, sich zu beugen oder aufzugeben. Das beeindruckt mich am meisten, denn die Menschen in der Welt von Shingeki no Kyojin haben faktisch einfach keine Hoffnung und keine Chance, die größte Geißel der Menschheit zu überleben.
Die Charaktere sind vielfältig und in ihrer Stereotypie wenig ausgeprägt, das heißt, sie stehen zu ihrem Charakter, ohne in Klischees zu versinken. Tatsächlich empfinde ich sie als realistischer als manch anderen Charakter eines Animes. Mikasa als große Schwester, die sich um ihren Bruder sorgt und ihn schützen will und ihm deshalb sogar in die Armee folgt, ruhig ist, aber auch emotional sein kann; Eren, der hitzköpfig ist, bis auf seine Entschlossenheit keine herausragenden Eigenschaften besitzt und die Freundschaft zu Mikasa und Armin hoch hält, der um seine Mutter trauert und Rache nehmen will; und Armin, der mehr aus Verlegenheit den Truppen beigetreten ist, weil es eben Mikasa und Eren getan haben, der körperlich schwach und ungeschickt, dafür aber wahnsinnig intelligent und analytisch ist. In der Interaktion miteinander und mit ihrer Umwelt verhalten sich die Figuren einfach ganz natürlich, obwohl man diese Typen so wohl eher nicht antreffen würde.
Ich stehe bereits absolut im Bann der Serie. Und ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu genießen!
Das klingt so jetzt viel dramatischer als es ist - aber ich bin ein Mensch, für den der Geist sehr wichtig ist und der deshalb viel besser von der Fantasie fasziniert werden kann als durch die Realität. Auch, wenn Murx gerne zu mir sagt, eine Zigarre sei meistens eben nur eine Zigarre und ich überinterpretierte viel. Und?
Bei so fantastischem Ausgangsmaterial! :)
"Shingeki no Kyojin" - hierzulande eher als "Attack on Titan" bekannt, ist ein neuer Dauerfavorit von mir - mit etlichen Ablegern, auch in der Fangemeinde. Die englische Übersetzung passt nicht wirklich, wie ich gelesen habe, führte aber zu dem oben schon angesprochenen Zufall: Murx ging davon aus, es handle sich um einen SciFi-Anime mit dem Inhalt einer militärischen Operation auf dem Mond Titan...
Tatsächlich handelt es sich um eine recht düstere Utopie, sehr blutig und noch viel beängstigender, beileibe nicht leicht zu verdauen und ein bisschen wie ein Autounfall - mann kann und will vielleicht auch nicht immer hinsehen, auf der anderen Seite kann man sich aber auch nicht recht dagegen wehren. Der Identifikationsgrad ist vor allem in der ersten Episode zu 100 Prozent gegeben, das Schockerlebnis dadurch noch größer, die Sympathie auf einem Maximum und Tama somit am Haken.^^"
Die Welt wird von menschenfressenden Riesen beherrscht, den Titanen - niemand weiß, wann und wie sie erschienen, aber sicher ist, dass sie die Menschheit ausrotten werden, wenn die kein Mittel gegen diese Monster findet.
Die Menschen leben wie Vögel im Käfig hinter drei Mauern verborgen, in denen sie ihre Städte und Wirtschaft errichtet haben und einigermaßen unbehelligt leben können. Der Ursprung der Mauern ist ebenfalls unbekannt und sie genießen bei Teilen der Bevölkerung eine fast schon wahnhaft-sektisch religiöse Verehrung. Noch nie sei es einem Titanen gelungen, diese Mauern zu überwinden - bis eines Tages das Furchtbare geschieht.
Der Einstieg ist alltäglich und friedvoll, fast schon kindlich fröhlich: Der Zuschauer lernt die späteren Hauptfiguren Eren, Mikasa und Armin kennen, wie sie ihren Zwist mit anderen Kindern austragen und ihren Alltag in der äußersten der drei Mauern leben. Dann taucht aus dem Nichts plötzlich ein kolossaler Titan auf und wie im Schock kann die völlig überrumpelte Bevölkerung dem Riesen nur ins Antlitz sehen und erleben, wie er das Tor eintritt. Panik bricht aus und nach und nach füllt sich die Stadt mit Titanen, die durch das Loch in der für unzerstörbar gehaltenen Mauer eindringen - und auf Menschenjagd gehen. Diese "Jagd" hat dabei allerdings viel größere Ähnlichkeit mit Fischen im Fass...
Eren und Mikasa laufen verzweifelt zu ihrem Elternhaus, das ganz in der Nähe der Mauer steht, aber sie können ihrer Mutter nicht mehr helfen: Sie ist unter den Trümmern ihres Hauses eingeklemmt und die Kinder als auch der zu Hilfe geeilte Soldat der Mauerwache können sie nicht befreien.
So bleibt nur die Flucht und Eren muss mit ansehen, wie seine Mutter von einem Titanen gefressen wird.
Es gelingt den Dreien, eines der letzten Evakuierungsboote zu erreichen, die nur für einen kleinen Teil der Bevölkerung ausreichen; die Rettung aller ist im Ernstfall nicht vorgesehen. Und Eren beschließt, später ebenfalls Soldat zu werden, um seine Mutter zu rächen und alle Titanen, die existieren, auszulöschen.
Erens primäres Ziel ist es, Mitglied des Aufklärungstrupps zu werden, einer Spezialeinheit, die regelmäßig das Gebiet außerhalb der Mauern erkundet und versucht, Informationen über die Titanen zu sammeln. Die restlichen Folgen zeichnen seine Werdegang bis hierhin auf und wie es ihm als Soldat einer Abteilung ergeht, von deren Expeditionen gerade einmal 30 % die Mauern wieder lebend erreichen.
Manga als auch Anime stecken voller Action und Spannung, aber auch mit teils unerwartetem Tiefsinn. "Egal, welche Entscheidung ich getroffen habe, das Ergebnis war immer ein Mysterium", sagt zum Beispiel Corporal Levi, der später für Eren verantwortlich sein wird - und wenn man dessen Vorgeschichte ("Attack on Titan - No Regrets") kennt, kann man seine Unerschütterlichkeit nur noch mehr bewundern.
Diese Unerschütterlichkeit und Entschlossenheit angesichts einer aussichtslosen Lage, die sich mehr und mehr zuspitzt, berühren mich - ich bewundere den Mut und die Zuversicht der Figuren, die ich doch schon bei Kleinigkeiten fast verzweifle. Vor allem ist aber auch für andere Zuschauer der Kontrast zur ersten Episode so besonders stark. Vielleicht geht es einem Menschen so, wenn plötzlich und unerwartet Bomben fallen?
Attack on Titan kann eine Anspielung darauf sein, dass die Geschichte von Siegern geschrieben wird. Attack on Titan kann auch ein Hinweis bezüglich des Kapitalismus sein, im Endstadium, und dabei, zusammenzubrechen. In der Welt von Attack on Titan bemessen sich Nützlichkeit und Wert eines Menschen nach dessen Stand und Vermögen und auch die Bevölkerungsstruktur ist so aufgebaut - im innersten Ring leben König, Adlige und Kaufleute, im zweiten wohlhabende Bürger, im letzten die einfache Bevölkerung, die demnach als erste von einem Titanenangriff betroffen ist - und den Reichen ist mehr am Erhalt ihres Vermögens als am Erhalt von Menschenleben gelegen. Vielleicht spielt hier auch einfach das Überleben des Anpassungsfähigeren eine Rolle. Ist es eine Sozialkritik im Hinblick auf die Auswahlverfahren, die unterirdische Stadt, dem "Ausschluss" der Titanen? - Sie sehen menschlich aus, wirken aber krank und deformiert, in irgendeiner Form nicht normal wie "normale" Menschen.
Vermittelt Attack on Titan, dass der Wille Berge versetzen kann? Es gibt bei aller Tragödie immer wieder kleine Hoffnungsmomente, die sich auf elementare Werte und Bedürfnisse beziehen: Freiheit, Neugier, Sicherheit, Harmonie und ein friedliches Leben. Alle sind verzweifelt und oft ohnmächtig, aber niemand ist gewillt, sich zu beugen oder aufzugeben. Das beeindruckt mich am meisten, denn die Menschen in der Welt von Shingeki no Kyojin haben faktisch einfach keine Hoffnung und keine Chance, die größte Geißel der Menschheit zu überleben.
Die Charaktere sind vielfältig und in ihrer Stereotypie wenig ausgeprägt, das heißt, sie stehen zu ihrem Charakter, ohne in Klischees zu versinken. Tatsächlich empfinde ich sie als realistischer als manch anderen Charakter eines Animes. Mikasa als große Schwester, die sich um ihren Bruder sorgt und ihn schützen will und ihm deshalb sogar in die Armee folgt, ruhig ist, aber auch emotional sein kann; Eren, der hitzköpfig ist, bis auf seine Entschlossenheit keine herausragenden Eigenschaften besitzt und die Freundschaft zu Mikasa und Armin hoch hält, der um seine Mutter trauert und Rache nehmen will; und Armin, der mehr aus Verlegenheit den Truppen beigetreten ist, weil es eben Mikasa und Eren getan haben, der körperlich schwach und ungeschickt, dafür aber wahnsinnig intelligent und analytisch ist. In der Interaktion miteinander und mit ihrer Umwelt verhalten sich die Figuren einfach ganz natürlich, obwohl man diese Typen so wohl eher nicht antreffen würde.
Ich stehe bereits absolut im Bann der Serie. Und ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu genießen!
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Samstag, 8. August 2015
#931# In kaltem Eisen
... Diese Woche war unerträglich.
Also doch wieder Chemie. Die doppelte Dröhnung.
Wenn ich allerdings bei 60 mg ankomme, habe ich ein Problem.
Mensch, Jammertammi. Dabei kommt man sich wahnsinnig undankbar vor.
Gestern fragte ich mich: Was ist in meinem letzten Leben schief gelaufen, was offensichtlich so vernachlässigbar ist, dass ich in einer angenehmen Lebensform in einem angenehmen Teil der Welt gelandet bin, und was war umgekehrt aber dennoch gravierend genug, um es mir zu verleiden?
Das ist Anhaftung. Vielleicht will gerade das mir was sagen.
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Dienstag, 21. Juli 2015
#926# Idun
Ich freue mich heute, denn ich habe für das Grimoire endlich einen Text zu Idun angefertigt. - Ich gewöhne mir langsam an, Sinn und Freude aus meinen Tätigkeiten und nicht aus meinem Broterwerb zu ziehen. Und darum freue ich mich auch!
Idun ist eine wichtige Göttin für mich und ich identifiziere mich stark mit ihren Attributen. Als Hüterin des Apfellandes und des Apfelbaumes, der die goldenen Äpfel trägt, steht sie als Frühlingsgöttin für ewige Jugend und ewiges Leben. Je nach Version befindet sich auch ein Jungbrunnen in ihrem Besitz, was sie zudem zu einer Wasser- und Heilgöttin macht.
Sie soll auch die Runenschrift erfunden und so den Weg des Wissens und der Unsterblichkeit der Seele geebnet haben.
Am Beginn der Götterdämmerung wird Idun sich zu den Wurzeln Yggdrasils zurückziehen und ihr Verschwinden aus Asgard wird die Welt in einen ewigen Winter und in ewige Kälte stürzen.
Ich würde gerne die Originalmythen lesen, finde aber immer nur Kurzcharakteristiken und Nacherzählungen.
Mein Lied des Tages:
(Aus meiner Sicht bezieht sich der Text auf die Götterdämmerung - bemerkenswert, dadurch ändert sich direkt der Rahmen der Musik.)
Ich wundere mich aber auch, denn trotz ihrer äußerst wichtigen Funktion bei den Asen scheint Idun als eine eher unwichtige Göttin angesehen worden zu sein.
Zusätzlicher Pluspunkt für heute: Das Exzerpt, an dem ich seit vier Tagen gearbeitet habe, ist auch fertig. Also kann ich morgen das nächste Buch durcharbeiten! :)
Idun ist eine wichtige Göttin für mich und ich identifiziere mich stark mit ihren Attributen. Als Hüterin des Apfellandes und des Apfelbaumes, der die goldenen Äpfel trägt, steht sie als Frühlingsgöttin für ewige Jugend und ewiges Leben. Je nach Version befindet sich auch ein Jungbrunnen in ihrem Besitz, was sie zudem zu einer Wasser- und Heilgöttin macht.
Sie soll auch die Runenschrift erfunden und so den Weg des Wissens und der Unsterblichkeit der Seele geebnet haben.
Am Beginn der Götterdämmerung wird Idun sich zu den Wurzeln Yggdrasils zurückziehen und ihr Verschwinden aus Asgard wird die Welt in einen ewigen Winter und in ewige Kälte stürzen.
Ich würde gerne die Originalmythen lesen, finde aber immer nur Kurzcharakteristiken und Nacherzählungen.
Mein Lied des Tages:
(Aus meiner Sicht bezieht sich der Text auf die Götterdämmerung - bemerkenswert, dadurch ändert sich direkt der Rahmen der Musik.)
Ich wundere mich aber auch, denn trotz ihrer äußerst wichtigen Funktion bei den Asen scheint Idun als eine eher unwichtige Göttin angesehen worden zu sein.
Zusätzlicher Pluspunkt für heute: Das Exzerpt, an dem ich seit vier Tagen gearbeitet habe, ist auch fertig. Also kann ich morgen das nächste Buch durcharbeiten! :)
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Sonntag, 19. Juli 2015
#925# Momiji! X3
Eine meiner neuen Lieblingsserien!^^ Herrlich absurd und sagenhaft komisch! :D
Momiji ist mit Abstand die sympathischste Antagonistin, die ich kenne! XD (Es ist nicht immer von Vorteil, göttlich zu sein - jedenfalls nicht, wenn man eine Unglücksgöttin ist.^^)
Trotzdem gibt es genug Stoff zum Nachdenken: Heißt Glück haben auch glücklich sein?
Darum mag ich Animes!^^
(Im Ernst, Momiji ist so knuffig! :3)
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Dienstag, 14. Juli 2015
#924# Sakura Fantasy - die Unvollendete (Fortsetzung, wann kommst du??)
Ich fühle mich gerade ein bisschen veräppelt von meinem neuen Spiel...
Wenn's am schönsten ist, soll man aufhören, oder wie war das nochmal??
(Vielleicht heißt es auch deshalb Chapter 1??)
Murx spendiert mir gelegentlich die eine oder andere Visual Novel, und die aus der Sakura-Reihe habe ich besonders gerne! Süße Mädels mit ein wenig Erotik und eine interessante Geschichte dazu (Zumindest für mich waren sie bislang interessant - interessant genug, um weiterzulesen auf jeden Fall!^^).
Bei Sakura Spirit konnte man im gesamten Spiel lediglich eine einzige Wahl treffen; das fand ich dann im Gegensatz zum Vorgänger Sakura Angels doch etwas enttäuschend. Umso toller fand ich dann Sakura Fantasy, weil es dort in fast jeder Situation Wahlmöglichkeiten gibt.^^ Das läuft zwar nicht so wie bei den Büchern ("Du entscheidest" etc. pp. usw. usf.), aber immerhin gibt es immer wieder andere Appetithäppchen! ;-) Und das mag ich.
Manko: Chapter 1 ist und bleibt Chapter 1. Wann kommt Chapter 2? Ich will wissen, wie es weitergeht!
Hier ein kleiner Einblick mit Kommentar für Interessierte:
https://www.youtube.com/watch?v=swuBvYmIg8A
Wenn's am schönsten ist, soll man aufhören, oder wie war das nochmal??
(Vielleicht heißt es auch deshalb Chapter 1??)
Murx spendiert mir gelegentlich die eine oder andere Visual Novel, und die aus der Sakura-Reihe habe ich besonders gerne! Süße Mädels mit ein wenig Erotik und eine interessante Geschichte dazu (Zumindest für mich waren sie bislang interessant - interessant genug, um weiterzulesen auf jeden Fall!^^).
Bei Sakura Spirit konnte man im gesamten Spiel lediglich eine einzige Wahl treffen; das fand ich dann im Gegensatz zum Vorgänger Sakura Angels doch etwas enttäuschend. Umso toller fand ich dann Sakura Fantasy, weil es dort in fast jeder Situation Wahlmöglichkeiten gibt.^^ Das läuft zwar nicht so wie bei den Büchern ("Du entscheidest" etc. pp. usw. usf.), aber immerhin gibt es immer wieder andere Appetithäppchen! ;-) Und das mag ich.
Manko: Chapter 1 ist und bleibt Chapter 1. Wann kommt Chapter 2? Ich will wissen, wie es weitergeht!
Hier ein kleiner Einblick mit Kommentar für Interessierte:
https://www.youtube.com/watch?v=swuBvYmIg8A
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