Sonntag, 13. August 2017
#1013# Gewichts-Update
Na, das sieht doch erfreulich aus!

Diätbericht - Grafik

Und nebenbei: so leicht war ich seit über 15 Jahren nicht mehr!

Jetzt wieder diszipliniert in den Sport reinkommen und noch disziplinierter das Fasten durchhalten (leicht gesagt bei diesem kreislaufunfreundlichem Wetter) und dann haben hoffentlich bald einen athletischen Körperbau! :)

(By the way: Auf einer anderen Plattform von einem männlichen User angeschrieben worden, der mit mir ein Zweier-Romance-RPG aufziehen will - sowas gibt es also auch?)

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Freitag, 9. Juni 2017
#1008# Ich reihe mich ein: Intervallfasten
Auf Anfrage der lieben Moony will ich die Vielzahl der Erklärungen und Erfahrungen, die im Internet bereits seit einiger Zeit kursieren, um meine ganz persönlichen erweitern; aufmerksam machte mich Murx, der dazu auf dem Ersten in einem Gesundheitsmagazin einen Bericht mit Vergleich verschiedener Gewichtsreduktionsdiäten gesehen hat: Trennkost, Low Carb und das Intervallfasten. Ich fand den Ansatz direkt interessant, weil ich Kohlenhydrate über alles liebe. Zwar achte ich durch mein vor einigen Monaten absolviertes Krankenkassenprogramm darauf, Fette zu reduzieren - de facto low fat zu essen - und meine Essensportionen in realistische Bahnen zu lenken (werden oft immer noch größer als normal, in meiner Jugend aber extremer; bei uns war es undenkbar, ein Gericht zwei Tage in Folge zu essen. Wenn etwas übrig blieb, landete es in der Tonne - und das wollte ich nicht.). Hat... naja, bedingt funktioniert. Aber da hatte ich auch noch einen anderen Job, jetzt sitze ich überwiegend. Also nahm ich wieder zu und war um Weihnachten rum wieder mal bei 79 kg gelandet (bei einer Körpergröße von 170 cm).

Wie erwähnt, Murx sah besagte Sendung und fragte mich, ob ich das nicht mal ausprobieren wolle. Der Mensch im Erfahrungsbericht sollte zwei Tage normal essen und dann einen Tag ausschließlich ungesüßte, nicht mit Fetten versetzte Getränke zu sich nehmen. Da habe ich aber noch regelmäßig Karate gemacht, also brauchte ich was, wo ich fixe Tage habe. So kam ich auf 5:2.

Das Prinzip: Pro Woche werden zwei Fastentage eingelegt. Das heißt, an diesen Tagen werden möglichst wenig Kalorien aufgenommen. Gegessen wird nicht, getrunken nur ungesüßte Getränke wie Wasser oder Tees und auch keine, die Fett enthalten. Kaffee also ohne Milch oder Sahne - und nur in Maßen.

Mitte Januar habe ich das direkt mal ausprobiert.
Es war ätzend.
Ich habe durchgehalten, aber angenehm ist was anderes. Kein Frühstück, kein Mittagessen, kein Abendbrot und dazwischen auch nichts. Ich hatte wahnsinnigen Hunger, obwohl ich fast drei Liter Wasser bzw. Kräutertee getrunken habe - schlechte Laune bekam ich obendrein. Abgelenkt habe ich mich mit Brotbacken und Putzen. Schon nach diesem Tag war mir klar, dass ich es anders angehen muss, wenn ich das künftig weiterleben will - denn Intervallfasten ist als dauerhafter Lebensstil ausgelegt, so wie eine Ernährungsumstellung auch ein Leben lang beibehalten werden sollte.

Neben einer Gewichtsabnahme soll Intervallfasten sich auch positiv auswirken auf die Blutwerte, den Stoffwechsel, die Verdauung und den Körperfettanteil - letzteres kommt durch die Anpassung des Stoffwechsels zustande, die eintritt, wenn der Körper mangels Nahrungsaufnahme längere Zeit - mehr als 16 Stunden - kein Insulin mehr ausschüttet und sich darum für seine Energiegewinnung nicht aus Zuckern, sondern den eingelagerten Fettpölsterchen bedient. So jedenfalls in aller Kürze. Wer sich ausführlich informieren will, findet im Internet und in der Bibliothek reichlich, und garantiert fundierter und verständlicher als ich es je erklären könnte; aber der Versuch zählt ja auch schon! ;)

Das war dann auch mein Ansatz: ab in die Bibliothek und mal gucken, was es da noch so gibt. Und so stieß ich auf die 5:2-Variante von Mosley, der seine Fast Diet im Selbstversuch erprobt hat.
Das Prinzip ist dasselbe: 5 Tage normal essen, 2 Tage fasten. Fasten heißt hier: 500 bis maximal 600 Kalorien, bevorzugt aus Eiweißen und hochwertigen Fetten. Für mich übersetzte ich das so: Ich halte einfach so lange durch wie ich in 24 Stunden kann, wenn es mir gelingt, freue ich mich, wenn nicht, dann achte ich zumindest darauf, ganz streng auf das zu gucken, was ich esse.

Ging auch in die Binsen. Ich bekam nämlich sofort Heißhunger und war zu disziplinlos, um ihn zu ignorieren. :( Darum habe ich versucht, mein Fenster einfach anders zu legen: ich hangel mich von Frühstück zu Frühstück bzw. von Abendessen zu Abendessen, damit ich jeden Tag zumindest eine Mahlzeit genießen kann. Auf diese Art habe ich bisher durchgehalten, es wird immer leichter, und bin nun bei 71 kg angekommen.

Aber: Ich habe gleichzeitig wieder angefangen, viel disziplinierter Krafttraining zu machen. Letztes Jahr habe ich mir dazu Hanteln mit Scheiben angeschafft. Es klappt ganz gut (abgesehen von den letzten zwei Wochen... hängt wohl mit dem Führerschein zusammen). Ich kann also nicht sagen, ob die Abnahme vom Fasten oder generell von einem Kaloriendefizit kommt.
Denn: ich habe nach wie vor enorme Sorgen, Muskelmasse zu verlieren. Was ich loswerden will, ist Körperfett! Mein Körperfettanteil ist von 35 % auf 30 % gesunken, aber immer noch viel zu hoch. Zudem ist es nunmal so, dass eine schöne Figur von schönen Muskeln kommt. Und die sieht man nur, wenn das Fett sich vertschüsst.

Außerdem geht es mir so, dass ich trotz fünf Monaten Intervallfastens immer noch keinen Sport an den Fastentagen machen kann, weil mein Kreislauf das nicht mitmacht. Das klingt jetzt hoch dramatisch, aber ich suche mir wirklich nur Tage aus, an denen ich gut beschäftigt bin (z.B. auf der Arbeit) oder an denen ich meine Ruhe habe (und mich z.B. den ganzen Tag im Bett aufhalten kann - was ich nebenbei bemerkt sagenhaft gerne tue!). Da ist eben jeder verschieden. Und ich halte mich nicht sklavisch an meinen Plan, die Gesundheit geht vor: wenn ich Schwindelgefühle habe (ein Mal vorgenommen) oder Kopfschmerzen kriege und auch viel trinken nicht hilft (Durst nicht mit Hunger verwechseln!), dann kommt ein Kaffee mit Kaffeeweißer rein oder ich inhaliere doch was Zuckerhaltiges. Im Zweifel breche ich den Fastentag ab und hole ihn später nach. Ist mir erst zwei Mal passiert und das auch nur, weil Ostern war (Familienfeier reiht sich an Familienfeier) und es einmal der Termin nicht anders zuließ (Wenn man zu einem Meeting mit Leuten geht, von denen man etwas will, dann wird man gefälligst angebotene Speisen auch annehmen.).

Heute habe ich auch wieder geschummelt - das Wetter ist wieder so blöd wechselhaft und seit einigen Tagen fühle ich mich grippig, also habe ich mein Abendbrot jetzt schon aufgewärmt. Vielleicht gehe ich heute Abend auch früher ins Bett, weil ich morgen arbeiten muss?

Aktuell denke ich wegen viele geänderter Rahmenbedingungen auch über eine alternative Einteilung nach: 16:8. Der Tag hat 24 Stunden, und davon werden täglich 16 Stunden gefastet. Mache viele Leute übrigens schon unbewusst, wenn sie regelmäßig auf Frühstück oder Abendbrot verzichten. Ich stelle durch 5:2 nämlich zunehmend fest, dass der wirkliche Hunger bei mir erst gegen ein oder zwei Uhr am Mittag kommt - zum Frühstück reicht erstaunlich oft eine Tassee Kaffee aus, ohne dass ich das Gefühl habe, mir fehle etwas. Werde ich für die heiße Jahreszeit im Kopf behalten.

Merke also: Es gibt verschiedene Formen des Intervallfastens, es gibt keine Verbote für Lebensmittel und es ist absolut anpassbar und auch leicht umzusetzen. Ich bleibe dran und modifiziere höchstens zwischendurch mal was, bis es wieder gut zu mir passt. :)

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Sonntag, 7. Mai 2017
#1005# Unverhofft kommt oft: muss das JETZT sein?
Ein Aua kommt immer ungelegen, aber gerade jetzt kann ich die Erinnerung an meinen Bandscheibenvorfall mal so gar nicht gebrauchen: Fahrschule und Karate funktionieren halt nur, wenn man schmerzfrei den Kopf drehen kann (seit gestern ist es schon besser - immer schön mit Wärme drauf - aber optimal ist was anderes).

Ich habe ja einen Tipp bekommen, dass ein Chiropraktiker da helfen können soll - aber an der Halswirbelsäule soll man nach Möglichkeit nicht herummanipulieren?

Ärgerlich, dabei habe ich dieses Mal keine drei Wochen mit Sport pausiert, sondern wegen akuter Narkoseanfälle nur vier Tage.

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Montag, 1. Mai 2017
#1003# Mein Gürtel für den 9. Kyu
Auf Wunsch einer einzelnen Person:

Karate, Weißgurt, 9. Kyu

Die Prüfung habe ich bereits im Dezember 2016 gemacht, aber erst im April habe ich auf den Wunsch des Meisters auch den entsprechenden Weißgurt angeschafft.
Die Gelbgurtprüfung sollte ich eigentlich auch im April machen, aber ich habe niemanden zum Diensttausch gefunden...

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Montag, 10. April 2017
#999# Neues vom Abnehmen - was für eine Schnapszahl...
Lange nichts mehr gehört von der Traumgewichtsfront - die nun eher zu einer Traumfigurfront geworden ist. Ich stehe halt auch nur auf Optik, obgleich ein niedrigeres Gewicht nicht zu verachten ist.

Nachdem es mich Weihnachten aus den Latschen gehauen hat (Okay, kurz vor Weihnachten 2016, trotzdem...), ignoriere ich, dass ich einen Bürojob habe, in dem ich mich fast nicht rühre und gehe, seitdem ich meine Theoriestunden für den Führerschein abgerissen habe, auch wieder sehr diszipliniert zum Karate. Außerdem habe ich wieder angefangen, mit FddB meine Ernährungsweise zu dokumentieren (und es prompt letzte Woche schleifen lassen... keine Ausreden, weitermachen!) und treibe seit Neujahr außerdem wenigstens zwei Mal die Woche Hanteltraining und Ausdauersport. Beides in der Wohnung und Karate logischerweise in der Sporthalle, aber immerhin.

Und was soll ich sagen? Gestern durfte ich Premiere feiern: Normalgewicht! 71,8 kg. Mein erklärtes Minimalziel, um mich wohlzufühlen, sind 65 kg, aber das schaffe ich auch noch: ich muss nur konsequent dran bleiben. :)

Mein Trainingstagebuch und meine Erfolgskontrollen werden stetig geführt, im Juni steht die nächste Gürtelprüfung an und wie ich erfuhr, findet jetzt auch eine zusätzliche Trainingseinheit Karate in der Woche statt. Ich bin hochmotiviert und gewillt, endlich Körperdefinition und niedrigeren Fettanteil zu bekommen (gestartet bin ich mit 35%, jetzt bin ich bei etwa 30,5% - die Richtung stimmt!).

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Montag, 27. März 2017
#997# Neues vom Karate
Was muss, das muss - das Wetter lenkt im Moment ein bisschen ab und die Erinnerung wie es war, arbeitslos zu sein.
Ich beklage mich nicht - das sind wohl die üblichen Aufs und Abs der Arbeitswelt und ob es mich stört oder nicht, spielt wohl eher keine Rolle: das ist ohnehin tagesformabhängig. Im Moment geht es, nur manche Aufgaben hängen mir zum Hals heraus und dass ich sie aufschiebe, macht es nicht besser. Donnerstag habe ich mir erstmal vorgenommen, endlich all die unangenehmen Anrufe zu erledigen, die mir bevorstehen. Und es ärgert mich, dass ich das Löschen immer weiter nach hinten verschieben muss - nachher ist August und ich verbringe einen Monat nur damit, durch meine Bestandsgruppen zu hetzen und hektisch auszusortieren.

Im Moment ärgert mich aber noch mehr, dass ich wieder so viele Termine außerhalb meiner Kernarbeitszeiten habe - da ist es schon eine Halbtagsstelle und ich komme trotzdem nicht zum Karate. Dabei habe ich im Moment wieder richtig Bock drauf, während der letzten Wochen kam die Lust nämlich immer erst beim Gürtelbinden.

Ich war einen ganzen Monat abwesend vom Dojo, weil ich meine Theorie machen musste - morgen bin ich es wieder, weil ich da zu meiner letzten Lektion zur Fahrschule muss. Selbstredend habe ich noch gar nichts für die Theorieprüfung getan und auch das Buch erst zur Hälfte gelesen... Ohne Termine fehlt mir einfach der Leidensdruck für sowas. Und ich bin dann froh, wenn ich daheim einfach die Füße hochlegen kann. Ich bin von Natur aus faul und mich nochmal so kaputt machen wie im Studium, das will ich nicht mehr. Obwohl meine LoB-Vereinbarung dieses Jahr dafür jedes Potential beinhaltet, das es gibt.

Karate ist nur einfach so wahnsinnig spannend und macht Spaß, obwohl es echt anspruchsvoll und schwierig ist und einem nach jeder Trainingseinheit der Kopf raucht. Wenn man nicht hingeht, wird es nur nicht besser mit dem Fortschritt, so ist es halt. - Abgesehen davon, dass es in der vergangenen Woche doch die eine oder andere Situation gab, in der ich mir echt gewünscht habe, geschickter im Karate zu sein...

Jedenfalls: Es ärgert mich, dass ich wegen des Jobs die nächsten Wochen wieder nicht zum Training komme. Ich habe schon meine Gelbgurtprüfung verpasst, weil ich arbeiten musste. Ich stehe nicht auf dieses Gürtelsystem, aber das Dumme an der Sache ist, dass die Leute sich zurücknehmen, wenn sie deinen weißen Gürtel sehen oder umgekehrt entmutigt sind, wenn sie sehen, dass du nur einen weißen Gürtel hast und trotzdem schon "so gut" bist - und ich persönlich finde doof, dass man halt keine höheren Katas mitmachen kann. Gelbgurt wäre auch noch Grundstufe, klar - aber die Gelbgurte in unserem Dojo können sich im freien Training aussuchen, ob sie die Heian Shodan oder schon die Heian Nidan mitmachen wollen. Immerhin Bunkai gibt es für alle, das fand ich auch sehr interessant. ;-)

Den Gürtel für den 9. Kyu kaufe ich mir trotzdem nicht - für Kinder ist das sicher ganz motivierend, aber ich finde es irgendwie seltsam, einen gelben Streifen zu tragen, wenn ich doch erst Weißgurtprüfung gemacht habe... immerhin, da dürfen wir uns aussuchen, ob wir die Zwischengürtel tragen oder bis zum nächsten Kyu warten wollen. :)

Nicht zuletzt ist mein Zimmer leider auch zu klein zum Üben; und der Deich ist zu schmal.^^"

Wo sind eigentlich die ganzen anderen Frauen abgeblieben, die vor einem Jahr mit mir angefangen haben?? << *drop*

Im Juni will ich jedenfalls endlich meinen Gelbgurt - der Sensei hat mich auch schon so vorwurfsvoll angeguckt, weil ich nicht beim letzten Lehrgang war. .__.

Aber das Krafttraining und Fasten läuft - ich faste jetzt zwei Mal die Woche von Tagesmitte bis Tagesmitte, dadurch fühlt sich mein Magen ausgetrickst und ich komme besser damit klar. :) Und durch das Krafttraining habe ich an der Hüfte 3 cm seit Januar und an der Taille immerhin einen Zentimeter abgenommen.^^

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Montag, 19. Dezember 2016
#991# Weißgurtprüfung bestanden. :)

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Sonntag, 11. Dezember 2016
#990# Magenschmerzen
Und Übelkeit nach dem Essen. Keine weltbewegende Informationen, sondern nur unangenehm für mich, aber mir ist nach Jammern.

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Donnerstag, 1. Dezember 2016
#988# Zu früh gefreut
Ich entwickle gerade nicht nur einen Rückfall in Sachen Depression, ich bin auch dabei, mich um eine Angststörung zu bereichern.
Nahezu täglich warte ich auf der Arbeit auf den großen Knall. Jeden Sonntagabend ist mir schlecht, ebenso an jedem Ausgleichstag fürs Wochenende. Auf der Arbeit selber muss ich zwischendurch inne halten, meine Atmung kontrollieren, und das Engegefühl in der Brust irgendwie ausschalten.
Vor dem Urlaubsende habe ich Angst. Drei Wochen am Stück müsste ich minimal frei machen, denn in der ersten Woche grüble ich darüber nach, ob ich an alles gedacht, ob ich alles vorbereitet habe, ob alle Vorgänge abgeschlossen sind, in der zweiten Woche komme ich tatsächlich in eine Art Zustand der Entspannung, und die dritte Woche ist geprägt durch die Ängste, vor dem Urlaub einen gravierenden Fehler begangen zu haben, womöglich unentschuldigt dem Arbeitsplatz fern geblieben zu sein, dass der Chef und die Kollegen herausfinden, was für ein Hochstapler ich bin und wie wenig und schlecht ich im Vergleich zu den anderen arbeite und und und. Es ist furchtbar.

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Samstag, 12. November 2016
#986# Wieder die Schulbank drücken
Es ist noch nicht so eine große Sache wie wohl einmal der Führerschein wird; nervös macht es mich trotzdem, denn der Sensei möchte, dass ich die Gelbgurtprüfung mache. Ich habe wegen des Bandscheibenvorfalls lange gefehlt und jetzt kündigt sich eine Erkältung an. Ich versuche, die Prüfung auf das nächste Jahr zu schieben. Trotzdem heißt das, dass ich die Vokabeln und die Aufgaben lernen sollte...

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