Er braucht mehr Aufmerksamkeit, weil er alles erklärt haben und nachvollziehen können möchte. Das habe ich auch schon vor fünf Jahren gefordert, weil der Bengel nicht dumm ist und weil ich generell finde, dass Kinder das Recht haben, ernst genommen und auch so behandelt zu werden. Ich halte es für wichtig, dass Kinder die Entscheidungen und Forderungen der Erwachsenen verstehen und nachvollziehen können, aber man hat mich wegen meines Idealismus' ausgelacht. Nein, der Junge hat schwere psychische Probleme, er hat haufenweise Defizite und die müssen wir jetzt optimieren, wegmedikamentieren und wegtherapieren. Ich habe gesagt: Mensch, nehmt ihn doch endlich ernst, beschäftigt euch mit ihm, fördert seine Interessen, nehmt ihn für voll, unterstützt ihn in seinem Sein, lasst ihn auch einfach sein! Nein, ich habe keine Ahnung von Kindern... "Du, Oma, Mama hört mir gar nicht zu und nimmt mich nicht ernst..." Traurig. Das ist so traurig, wie man dieses Kind kaputt macht.
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http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/unis-duerfen-lehrbuecher-fuer-leseplaetze-digitalisieren-a-1029124.html
Für die Zukunft wünsche ich mir viele, viele Reformen in Sachen Urheberrecht, ich finde es nämlich
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Darum bin ich erleichtert.
Und ein blutendes Herz habe ich, weil ich wegen derUmöglichkeit 2009 eine schwere Traumatisierung erlitten habe, die wegen der Ablehnung meines Falles nichtmal anerkannt werden wird.
Aber ich bin so sagenhaft glücklich für alle Frauen und Mädchen, denen Ähnliches in Zukunft in der Bundesrepublik Deutschland erspart bleiben wird!!
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Selbstzensur ist kein Taktgefuehl. Auch positive Diskriminierung ist diskriminierend. Angst vor Provokation darf die Presse- und Redefreiheit nicht hemmen. Diese nun freiwillig einzuschränken, wäre eine Kapitulation der Menschlichkeit vor irgendwelchen religiösen Spinnern.
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Drücken wir der Vernunft alle Daumen, auf dass sie endlich obsiegen möge und wir auch in Deutschland einen weiteren, längst überfälligen Schritt in Richtung Frauenrechte erleben dürfen!!
:-)
My Body,
My Rules!
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Also: Auch in Deutschland sind sich ein großer Teil der dafür zuständigen Gremien einig, dass die Pille danach im Sinne einer NOTFALL-Verhütung zur Vermeidung von Schwangerschaften großflächig frei verfügbar gemacht werden sollte - wie es ProFamilia übrigens auch schon seit jeher fordert, denn die Pille danach kann bekanntermaßen maximal 36 Stunden nach dem Malheur überhaupt noch wirksam sein - während sich sowohl die Politik als auch die Ärzteschaft (An vorderster Front mal wieder der Fachverband der Frauenärzte *würg - was man von denen sonst noch so liest, geht auf keine Kuhhaut; schauen Sie sich mal ruhig entsprechende Leserbriefe in thematisch passenden Ausgaben des Ärzteblattes an, da dürfte einem nicht nur als Frau schlecht werden) stringent gegen eine Rezeptfreiheit ausspricht und sich hierbei auf die ach so gefährlichen Nebenwirkungen des Präparates beruft.
Ja, die Pille danach hat Nebenwirkungen - JEDES Medikament hat sie. Ich selbst habe seinerzeit eine Unoform eingenommen. Wenn ich in meinem Kopf herumkrame, so sagte der Beipackzettel aus, dass Thrombose, Scheidenpilz, Unterleibsschmerzen, Schmierblutungen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und lokale Entzündungen auftreten können, abgesehen von den obligatorischen allergischen Reaktionen. So weit, so gut. Und deckt sich übrigens auch mit den Auskünften der in den Nachrichten befragten Apothekerin (Ich selber habe mal wieder Pilz davon getragen - nicht verwunderlich, ich war noch nicht geimpft und seit über einem Jahr dauerinfiziert, konnte es mir allerdings denken - Dank bevorstehender Operation hat mir der Weißkittel diesbezüglich aber endlich statt dämlicher, wirkungsloser Salben die verlangte Tablette gegeben. -.- Nur so als Tipp nebenbei, bestehen Sie immer auf Tabletten, wenn sie eine Candida-Infektion erleiden sollten.). - Also gibt es definitiv diese Nebenwirkungen. Erstmal ist ein Auftretenkönnen aber kein Auftretenmüssen und zum Zweiten ist das ein verdammt schwaches Argument gegen eine Rezeptfreiheit (Klar sind da Hormone drin - aber im Gegensatz zur Otto-Normal-Pille schluckt man eine Notfallkontrazeption nicht wie Smarties. - Außerdem, bei all dem Zeug, das heutzutage in unserem Essen drin ist...).
Ich habe mir also mal den Spaß gemacht, die Nebenwirkungen dreier Medikamente, die es rezeptfrei in der Apotheke zu erwerben gibt und die ich einigermaßen regelmäßig konsumiere, unten aufzulisten (Ich könnte noch weitere auflisten, aber Murx hat die blöde Angewohnheit, sofort alles wegzudonnern -.-; ich hingegen bevorzuge es, auch zwischendurch mal wieder die Packungsbeilage zu lesen.):
1. Ambroxolhustensaft:
- allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Schwellungen, Atemnot, Juckreiz und Fieber, Schock, Übelkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen
2. Reisetabletten:
Schläfrigkeit und Benommenheit, Störungen des zentralen Nervensystems, Unruhe, depressive bzw. euphorische Stimmungslage, Desorientierung mit illusionärer bzw. wahnhafter Verkennung der Umgebung, Bewegungsstörungen, Schwindel, Krämpfe, Verstopfung, Mundtrockenheit, Beschwerden beim Wasserlassen, Sehstörungen, Hautausschläge, Juckreiz, Störungen der Blutbildung
3. Paracetamol:
Anstieg bestimmter Leberenzyme, Hautausschlag bzw. Nesselsucht, Schwellungen von Gesicht, Hals und Kehlkopf, Schock, Asthma, Veränderung des Blutbildes (Verringerung der Blutplättchen bzw. weißen Blutkörperchen)
Jede Zeitverzögerung bei der Pille danach ist tödlich: Als ich in der Klinik angekommen bin und mal die Ärztin gesehen habe, waren das schon zwei oder drei Stunden. Die ach so wichtige Aufklärung über das Medikament habe ich nicht bekommen, das Mädel hatte mehr Bock, an mir richtig Kohle zu verdienen. - Und als ich das Rezept hatte und noch eine Apotheke gefunden habe, die geöffnet hatte, waren das dann nochmal drei Stunden. Und ich wohnte zu diesem Zeitpunkt in der Stadt.
Jetzt stellen Sie sich mal vor, Sie wohnen in einem Dorf und haben darum schon von Haus aus längere Wege - die dann noch zeitintensiver werden, weil Sie nicht im nächsten Ort aussteigen können, in dem die Apotheke liegt, sondern Sie noch zwei weiter fahren müssen, weil sich da erst der Arzt befindet - und im besten Fall hat die Apotheke dicht, wenn Sie da mit Rezept ankommen. - Klingt weit hergeholt? Fragen Sie mal meine früheren Klassenkameraden, die wirklich exorbitante Touren unternehmen mussten, wenn die nur mal zum Hausarzt wollten!
Und die Pille danach darf natürlich nur von einem Gynäkologen verschrieben werden - ist zwar genauso gelogen wie die Aussage, dass ein Hausarzt keine hormonellen Verhütungsmittel verschreiben darf, aber bei Ärzten ist das Krähenprinzip wirklich sehr stark ausgeprägt (Beispiel aus meinem Erfahrungsschatz gefällig? - Nach der letzten Spritze Gynatren war unten alles tot, die Folge eine letzte, aber große bakterielle Infektion, die definitiv nur mittels Antibiotikum wegzukriegen war; hatte mich wegen Missachtung meines freien Willens da endgültig mit der Zunft verkracht und mir vor meinem Abflug aber noch meinen Befund kopieren lassen. Den habe ich meiner damaligen Hausärztin ausgehändigt, die mir auch ein entsprechendes Rezept geschrieben hat. Kaum hatte ich es eingesackt, fiel ihr ein: "Oh, Moment mal, ich sehe gerade, das ist ja aus einem Abstrich... Nein, dann darf ich das nicht verschreiben, das muss Ihr Gynäkologe machen!". Ehe ihr aber wieder einfallen konnte, dass sie mir ja eben schon ein Rezept in die Hand gedrückt hatte, habe ich Gas gegeben und bin raus. Hat trotzdem wunderbar gewirkt, obwohl ein Hausarzt unterschrieben hat. :) ) - Das wiegt umso schwerer, als dass mit jeder Stunde, die vergeht, die Wirksamkeit der Pille danach abschwächt und sehr viele Ärzte die volle Verschreibungszeit daher gar nicht mehr ausschöpfen, sondern z.B. schon nach 24, gar nach bereits 12 Stunden sagen: "Nö." - Und Frau dem schutz- und mittellos gegenüber steht. - Aber trotzdem noch jegliches Heckmeck über sich ergehen lassen soll oder notgedrungen schon hat ergehen lassen (Um es mal klar zu sagen: Ich fühlte mich seinerzeit geradezu erpresst.) - der Weißkittel kriegt ja sein Honorar, so oder so: aber bekommt sie auch die erbetene oder womöglich erflohene Hilfe?
Vergessen wir auch nicht, dass es immer noch Ärzte gibt, die die heute wirklich sehr niedrig dosierten Notfallverhütungen mit denen von annodazumal vergleichen und aus Gründen des Schutzes des menschlichen Lebens also nicht verschreiben wollen - früher war die Pille danach unter Umständen in der Tat zum Schwangerschaftsabbruch geeignet. Heute denken sich Eier, die sich vielleicht tatsächlich schon eingenistet haben: "War da was?"
Im näheren Umkreis gehört nur noch Deutschland zu den Ländern, die Frauen bezüglich der Notfallverhütung so gängeln und unter Druck setzen - das ist Irrsinn. Es gibt keine logisch-schlüssige Begründung für solch ein ignorantes Verhalten.
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Und mal ganz ehrlich: Ich habe die Schnauze absolut voll. Ich kann so viel Bullshit einfach nicht mehr ertragen. - Ich stehe so kurz davor, mir in der hiesigen Frauenbibliothek einen Ausweis zu besorgen und endgültig zur weiblichen Feministin zu mutieren, weil ich die ganze patriarchale Scheisse, die die anderen Weiber da raushauen, einfach nicht mehr ertragen kann.
Ich bin absolut frustriert. Ich kriege da einen echten Knoten im Hals. Im Hirn schon lange nicht mehr, das rattert den Input einfach durch und scheidet ihn sofort unverdaut wieder aus. - Ich könnte mir batzweg ein Megaphon schnappen und damit durch die Straßen tingeln. Ich werde ja schon vom Schreiben ganz heiser.
Jeder Sex ist Missbrauch, alle Frauen prostituieren sich unter Zwang, männliche Prostituierte sind außen vor, alle Männer sind Schuldige, alle Frauen sind Opfer, Weltfrauentag, das Jahr der Frau, Frauenquoten, Mütterrente, Herdprämie, in ganz Deutschland gibt es nur ein einziges Männerhaus, obwohl Frauen Männer genauso häufig prügeln; Titten gegen Sexismus, Fetische für die Gleichberechtigung und überhaupt wird mit der Frauenherrschaft alles besser. - Ja, was bitte soll denn dieser ganze Müll? Reproduzieren wir weiter die inhaltsleeren Floskeln, kommen wir mit Moral statt mit Argumenten, geben wir dem Patriarchat die Schuld statt dem Kapitalismus, wenn man sich sein Zeug lange genug schön redet, dann wird es á la selbsterfüllende Prophezeihung schon noch irgendwann irgendwie hinhauen. - Und tun wir mal so, als wären wir absolut schuldlos an dem Dilemma.
Von Männern soll und darf ich mir nichts sagen lassen, von Frauen aber gefälligst immer und überall? - Und diese Frauen merken nichtmal, dass sie in genau denselben patriarchalen Strukturen agieren wie sie es dem patriarchalen System die ganze Zeit vorwerfen und dass sie nicht ganz unbeteiligt sind an den Umständen, die eine Emanzipation ja angeblich erst auf so radikale und hirnlose Weise notwendig machen: Von mir erwartet keiner, dass ich eine Familie ernähren können muss. Männer sind gleich Waschlappen, wenn die das nicht hinkriegen. Vermögende Männer kriegen eher mal eine Frau ab als arme. Höher, weiter, schneller! - Ich habe keinen Bock, meinen Kerl in die Sklaverei zu schicken; das machen schon genug andere Weiber für mich. ICH, mich aushalten lassen? Nichtmal mit Familie käme ich auf diese hirnverbrannte Idee, irgendwann ist auch mal Schluss und Zeit für Gleichberechtigung!
Gleichberechtigung, das sind keine Quoten, keine Gelder, keine Ausfallzeiten, keine Steuern. Das ist Politik, das ist Gesellschaft, das ist Wirtschaft! - Sehe ich aus wie ein Opfer? Was habe ich davon, mir das einreden zu lassen? Feminismus? Was ist daran Feminismus? Ich mach mich doch nicht kleiner als ich bin, nur um mich dann unverkennbar aufzuplustern! - Der einzige Punshingball in meinem Leben bin ich!
Ich muss mich diskriminieren lassen, ausgerechnet von Feministinnen! - Eine bitterere Ironie kann es doch gar nicht geben! Zum Dank werde ich in denselben Topf geworfen; das ist schädlich für mich, das ist schädlich für die Männer, aber vor allem ist das auch schädlich für die Frauen. Ich habe es gerade geschafft, mich aus den Griffeln einer Frau zu befreien, da bin ich doch nicht so bescheuert und werfe zugunsten dieser Clique mein neues Selbstbewusstsein und meine neue Freiheit einfach weg und lasse mich hirnwaschen!
Oder schafft man schädliche Strukturen ab, indem man sich ihrer bedient und mit anderer Zielrichtung wieder aufbaut? WEIBLICHES Patriarchat, oder was?
Lasst euch das nicht gefallen!
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Schön, dass das in einem Gesetz steht.
Aber Hartz IV ist ja auch verfassungswidrig.
(Abgesehen davon, dass die GEZ mal lieber ihren Papierkram in Ordnung kriegen sollte - eine Woche vorher bekam ich nämlich einen NICHT weitergeleiteten Brief, meine Gebühren seien fällig...)
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Frage trotzdem: Leute, wo wart ihr? Ihr könnt nicht alle Briefwahlopfer sein??
(Nur so zur Erinnerung für das nächste Mal, liebe Nichtwählerschaft: Betrachten Sie Ihre Stimme, die Sie der Partei mit dem geringsten Schadensrisiko geben, doch einfach als ein Tritt in den allerwertesten derer, über die Sie die folgenden vier Jahre meckern. Bonus: Sie dürfen es sogar berechtigt tun.)
[Man beachte zum Wahlstand die Uhrzeit dieses Beitrages - Danke!]
Oh, und was ich vergaß:
Ich kotze mit. Positives Denken macht nicht die ganze Welt rosa, manchmal bleibt schwarz halt schwarz.
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Edit:
Mich persönlich haben vor allem die Statements von Walter Kohl sehr überzeugt. - Ich muss einräumen, dass ich Nichtwählen nie wirklich als Warnschuss á la "Liebe Politiker, so kann es mit euch nicht weiter gehen!" verstanden habe, da war ich auch irgendwie immer in der Mainstreamdenke drin von wegen, Politikverdrossene Jugend oder wie man meine Generation mal genannt hat; Austauschbarkeit von Parteien. Wobei ich das bis zu einem hohen Grad nicht einmal so eng sehe: Es gibt Dinge, die getan werden müssen, und wer sie tut, ist letztlich egal; es handelt sich schlicht um logische Schlussfolgerungen aus der aktuellen politischen Situation. - Obwohl manche durchaus mehr tun könnten, auch mehr in Anbetracht ihrer Parteilinie.
Die "Angriffe" von Thomas de Maizière hingegen waren absolut schwach. Ich fand sie auch nicht wirklich durchdacht, Für mich ist es beispielsweise eine absolute Selbstverständlichkeit, dass ein Journalist parteiunabhängig berichten muss und es würde mich misstrauisch machen, wenn ich wüsste, dass ein Journalist ein Parteibuch führen würde: Wo bleibt da die glaubwürdige Objektivität? Da ist es - mit Verlaub - eine reichlich dumme Frage, warum ein Reporter aus dem politischen Geschäft ausgestiegen ist, obwohl er ja bei "den Großen" hätte mitmischen können.
Auch, wenn für mich selbst das Nichtwählen niemals in Frage kommt, kann ich jetzt viel mehr verstehen, warum immer mehr Leute ihre Stimme gar nicht nutzen oder ihre Stimmzettel ungültig machen. Für viele ist es wohl doch eine Wahl zwischen Pest und Cholera. (Die Macher von South Park haben dieses Thema übrigens auch auf gewohnt absurde Weise thematisiert.)
Trotzdem hatte ich mir die Sendung irgendwie anders vorgestellt. Klar muss man berücksichtigen, dass nur 60 Minuten vorgesehen waren, aber ausschließlich CDU und SPD als Parteikandidaten einzuladen, ist ein wenig mau - auch, wenn es die beiden großen, so genannten "Volksparteien" sind. (Volkspartei. Wie das schon klingt!) Mir fehlte hier die politische Vielfalt, da mich auch die Meinung der FDP und der Linken etc. interessiert hätte. Gesprochen wurde auch viel über die Weimarer Republik. Gut, da kann ich noch viel weniger mitreden. Mir fehlte trotz aktueller Bezüge aber auch viel das Hier und Jetzt. Vor allem fand ich es schade, dass nicht wie sonst auch bei Günther Jauch üblich die Fernsehzuschauer einige Statements abgeben konnten oder wenigstens eine Onlinebefragung geschaltet war. Mich interessiert immer brennend, was denn der Marcus-Möglich-Bürger dazu sagt, nicht die die geladene Nichtwähler-Prominenz. Eigentlich ist das mit ein Grund dafür, weswegen ich eine zunehmende Vorliebe für politische Sendungen im Ersten entwickle.
Mich würde darum jetzt vor allem interessieren: Wie sieht es denn eigentlich bei Ihnen aus?
Gehen Sie wählen? Warum Ja, warum denn nicht?
Ja
Nein
Insgesamt: 100% (9 Stimmen)
Diese Abstimmung wurde am 2014.01.17, 16:12 beendet.
Meine Erststimme vergebe ich...
... spontan
0% (0 Stimmen)
... an einen Kandidaten der CDU/CSU.
0% (0 Stimmen)
... an einen Kandidaten der SPD.
... an einen Kandidaten der Grünen.
... an einen Kandidaten der Linken.
... an einen Kandidaten der Piraten.
0% (0 Stimmen)
... an einen Kandidaten der FDP.
0% (0 Stimmen)
... an einen Kandidaten, der unabhängig ist.
... an einen Kandidaten einer anderen Partei.
Insgesamt: 100% (7 Stimmen)
Diese Abstimmung wurde am 2014.01.17, 16:12 beendet.
Meine Zweitstimme geht an...
0% (0 Stimmen)
... die CDU/CSU.
0% (0 Stimmen)
... die SPD.
... die Grünen.
... die Linken.
... die Piraten.
0% (0 Stimmen)
... die FDP.
... eine andere Partei.
0% (0 Stimmen)
... eine Partei, für die ich mich spontan am Wahltag entscheide.
Insgesamt: 100% (7 Stimmen)
Diese Abstimmung wurde am 2014.01.17, 16:12 beendet.
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